Übersicht: HomeKit-Produkte in Deutschland.

Übersicht: Alle HomeKit-Produkte in Deutschland

Zugegeben, hier kommt nicht die erste Liste mit HomeKit-Produkten. Im Internet gibt es bereits einige Kataloge, die Zubehör für den Smarthome-Standard von Apple vorstellen. Was unsere Übersicht auszeichnet: Sie enthält nur offiziell in Deutschland erhältliche Geräte. Keine Messe-Neuheiten aus den USA, die es vielleicht nie auf den europäischen Markt schaffen. Keine Kickstarter-Projekte oder ominösen Grauimporte. So ist sichergestellt, dass die HomeKit-Produkte  wie erwartet funktionieren. Denn mit Türschlössern für amerikanische Zylinder oder 110-Volt-Steckdosen fängt hierzulande niemand etwas an. Der Überblick ist thematisch sortiert und wird fortlaufend aktualisiert. Damit er auf dem neuesten Stand bleibt.

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Beleuchtung
Die Hue-Bridge der zweiten Generation macht Philips-Lampen HomeKit-fähig. Bild: Hersteller
Die Hue-Bridge der zweiten Generation macht Philips-Lampen HomeKit-fähig. Bild: Hersteller

Philips Hue. Das drahtlose Lichtsystem steht konkurrenzlos da, wenn es um die Steuerung mit iOS und Siri geht. Über die HueBridge der zweiten Generation (Bild) lassen sich alle angemeldeten Leuchtmittel in HomeKit integrieren – vom einfachen Glühlampenersatz bis zur fertigen Designerleuchte. Voraussetzung: Es muss sich um Philips-Produkte handeln. Andere Zigbee-Lampen, etwa von Osram, bleiben für das Apple-Smarthome unsichtbar. Alle Blog-Beiträge zum Philips-System gibt es unter dem Schlagwort Hue.
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LifX macht seine WLAN-Lampen per Update fit für HomeKit. Bild: Hersteller
LifX-Lampen lassen sich per Software-Update für HomeKit fit machen. Bild: Hersteller

LIFX: Ein großer Teil der WLAN-Lampen aus den USA ist mit HomeKit kompatibel. Das gilt vor allem für Modelle der dritten Generation. Sowohl der Glühlampen-Ersatz mit E27-Gewinde als auch die Variante mit Nachtsicht-Funktion kommt für die Inregration in Frage. Vorteil: Bereits verkaufte Modelle der beiden Serien lassen sich nachträglich per Firmware-Update fit machen. Mehr dazu in diesem News-Beitrag.
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Fünfeckige Flächen geben Nanoleaf Ivy seine charakteristische Form. Bild: Hersteller
Fünfeckige Flächen geben Nanoleaf Ivy seine charakteristische Form. Bild: Hersteller

Nanoleaf Ivy. Die kantigen LED-Lampen arbeiten wie Philips Hue mit einer eigenen Bridge. Ihre schwarze Funkzentrale in Gestalt eines Pentagondodekaeders (zwölf Fünfecke bilden die Oberfläche) wird am Router angeschlossen und kann bis zu 50 Lampen steuern – dank HomeKit auch in Szenen mit anderen Geräten. Es gibt allerdings nur diese eine Lampenform, dimmbar und ohne regelbare Farbtemperatur. Das Licht ist fix auf 3000 Kelvin eingestellt.
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Nanoleaf Aurora. Eine interessante Alternative für die Wand- und Deckenbeleuchtung: Dreieckige LED-Module lassen sich nach dem Baukastenprinzip zusammenstecken und ergeben dabei Muster, die an das chinesische Legespiel Tangram erinnern. Helligkeit und Farbe sind komplett vom iOS-Gerät aus steuerbar. Zu unserer ausführlichen Vorstellung von Nanoleaf Aurora geht es hier.
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Koogeek bringt als erster Hersteller eine WLAN-Lampe für HomeKit auf den Markt. Bild: Hersteller
Die Koogeek LB1 verbindet sich per WLAN direkt mit dem Router. Bild: Hersteller

Koogeek Smart Bulb LB1. Die LED-Lampe von Koogeek benötigt keine Bridge zum Anschluss an den Router. Sie verbindet sich per WLAN. Ihre Leuchtstärke ist mit 500 Lumen deutlich geringer als bei Philips Hue oder Nanoleaf Ivy. Ansonsten ähnelt die Ausstattung den E27-Modellen der Konkurrenz. Die LB1 kann 16 Millionen Farben darstellen und stufenlos warmeißes (2700 Kelvin) bis kaltweißes Licht (6000 K) geben. Mehr dazu im News-Artikel hier und im ergänzenden Testbericht hier.
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Der Koogeek Smart-Socket macht unvernetzte Leuchtmittel schaltbar. Bild: Hersteller
Der Koogeek Smart-Socket macht unvernetzte Leuchtmittel schaltbar. Bild: Hersteller

Koogeek Smart Socket SK1. Dieser Schraubsockel für Leuchtmittel mit E27-Gewinde macht handelsübliche Lampen fernbedienbar. Er kommt in die vorhandene Fassung einer Tisch-, Wand oder Deckenleuchte. Danach lässt sich das Licht ein und ausschalten. Es gibt keine Dimmer-Funktion, wie sie etwa der Lampen-Adapter von Incipio verspricht. Dafür funktioniert die Lösung von Koogeek auch wirklich wie versprochen – und ist in Deutschland erhältlich.
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Angekündigte HomeKit-Produkte: Der Osram-Lizenznehmer Ledvance bringt im Herbst 2017 eine Serie mit Bluetooth-Leuchtmitteln auf den Markt, die von Apple zertifiziert sind. Los geht es mit einer E27-Lampe und einem LED-Streifen.


Heizungsregelung
Eve Thermo von Elgato ist bislang der einzige Heizkörperthermostat mit HomeKit. Bild: Hersteller
Eve Thermo von Elgato ist bislang der einzige Heizkörperthermostat mit HomeKit.

Elgato Eve Thermo. Der Heizkörperthermostat gehört zur Eve-Familie von Elgato und wird wie alle Produkte der Serie per Bluetooth gesteuert. Zur Steuerung von unterwegs aus ist ein AppleTV nötig, das die Funkverbindung zum Thermostat hält, wenn gerade kein iPhone oder iPad in der Nähe ist. Den ausführlichen Test des Eve-Systems gibt es hier, einen Beitrag zum aktuellen Modell mit Display und Sensortasten für manuelle Steuerung hier.
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Die drahtlose Version des Honeywell-Thermostats Lyric mit Standfuß. Bild: Hersteller
Die drahtlose Version des Honeywell-Thermostats Lyric mit Standfuß. Bild: Hersteller

Honeywell Lyric T6 / T6R. Der smarte Thermostat von Honeywell ist eigentlich nicht für die Selbstmontage gedacht. Wenn es nach dem Hersteller geht, soll ein Fachbetrieb den Lyric installieren. Es gibt ihn aber auch frei verkäuflich im Apple Store und bei Online-Versendern. Zwei Varianten bietet Honeywell an: Der T6 kommt statt eines vorhandenen Raumthermostats an die Wand. Der T6R mit Standfuß (Bild) ist frei positionierbar und verbindet sich drahtlose mit einer Empfangsbox an der Heizung. Laut Hersteller unterstützen die Geräte ein breites Anwendungsspektrum – vom Heizkessel über Wärmepumpen bis hin zur Fußbodenheizung.
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Das Bedienteil des Netatmo Thermostat ist drahtlos und batteriebetrieben. Bild: Hersteller
Das Bedienteil des Netatmo Thermostat ist drahtlos und batteriebetrieben. Bild: Hersteller

Netatmo Smart Thermostat. Besitzer einer Zentral- oder Etagenheizung finden im Raumthermostat von Netatmo den passenden Regler. Er besteht aus zwei Teilen: dem Temperaturfühler mit Bedienelementen und einer Kontrolleinheit, die im Heizraum am Wärmeerzeuger hängt. Beide kommunizieren per Funk miteinander. Das quadratische, von Stardesigner Philipps Stark entworfene Bedienteil (Bild) ist batteriebetrieben. Es lässt sich an die Wand hängen wie ein Raumthermostat oder auf den Tisch stellen. Außerdem gibt es Heizkörper-Thermostate im selben halbtransparenten Design, die sich wahlweise mit oder ohne Wandregler einsetzen lassen.
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Der neue Tado Heizkörper-Thermostat. ©digitalzimmer
Tado bietet sowohl Heizkörperthermostat (Bild) als auch Raumregler an. ©digitalzimmer

Tado Smart Thermostat. Ähnlich wie Netatmo bietet  auch Tado ein modulares System aus Wandregler und Heizkörperthermostaten an. Alle kommunizieren über eine kleine Bridge am Router mit der Tado-Cloud und mit HomeKit. Wehr mehr wissen will, findet die entsprechenden Tado-Tests hier, hier und hier.
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Kameras
Die erste HomeKit-Kamera auf dem deutschen Markt heißt Omna 180 und kommt von D-Link. Bild: Hersteller
Die erste HomeKit-Kamera auf dem deutschen Markt kommt von D-Link. Bild: Hersteller

D-Link Omna 180 HD. Die Aufstellung HomeKit-fähiger Überwachungskameras ist kurz: Es gibt nur eine. Die D-Link Omna zeichnet 20 Sekunden lange Clips auf, wenn sie zu Hause eine Bewegung erkennt. Sämtliche Aufnahmen bleiben in der Kamera gespeichert. Apples iCloud kommt nur beim Ansehen der Videos zum Einsatz. Mehr Informationen liefert der News-Beitrag hier.

Angekündigte Produkte: Logitech hat für seine Circle 2 ein Software-Update angekündigt, das die Sicherheitskamera HomeKit-fähig machen soll. Es ist fürs zweite Halbjahr 2017 geplant. Außerdem will Netatmo seine Überwachungskameras Welcome und Presence mit einem Software-Update fit für HomeKit machen.


Sensoren
Der Eve Motion von Elgato ist ein Bewegungssensor für HomeKit-Installationen. Bild: Hersteller
Der Eve Motion von Elgato ist ein Bewegungssensor für HomeKit-Installationen. Bild: Hersteller

Elgato Eve. Im umfangreichen Elgato-Sortiment finden sich gleich mehrere HomeKit-Sensoren. Der magnetische Öffnungskontakt Eve Door & Window überwacht Türen und Fenster. Eve Motion schaltet als Bewegungsmelder zum Beispiel das Licht ein. Mit Eve Room lassen sich die Luftqualität, Feuchtigkeit und Temperatur im Raum messen. Eve Weather übernimmt diese Kontrollfunktion draußen. Er überwacht dort Luftdruck, Temperatur und Feuchtigkeit. Außerdem gibt es mit Eve Degree ein Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-messegerät mit Display. Dank wasserbeständigem Aluminiumgehäuse (IP X3) eignet es sich auch als Wetterstation im Freien. Mehr Infos liefern unsere Beiträge hier,  hier und hier.
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Z-Wave-Spezialist Fibaro bietet auch Bluetooth-Sensoren für HomeKit an. Bild: Hersteller
Z-Wave-Spezialist Fibaro bietet auch Bluetooth-Sensoren für HomeKit an. Bild: Hersteller

Fibaro. Seit Ende 2016 bietet auch Fibaro batteriebetriebene Sensoren für HomeKit an. Wie die Elgato-Modelle verwenden sie Bluetooth, um sich zu Hause mit der Basisstation Apple-TV zu verbinden. Besonders auffällig: Das Katzenauge am Motion Sensor. Es verändert je nach Betriebszustand die Farbe. Der Sensor kann außer Bewegung auch Veränderungen der Helligkeit und Temperatur feststellen. Der Flood Sensor stellt Überschwemmungen fest und der Door/Window Sensor alarmiert beim Öffnen von Tür oder Fenster. Auch dazu gibt es einen eigenen Artikel, und zwar hier.
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Der Healthy Home Coach kann als Sensor im Apple-Smarthome dienen. Bild: Hersteller
Der Healthy Home Coach kann als Sensor im Apple-Smarthome dienen. Bild: Hersteller

Netatmo Healty Home Coach. Der säulenförmige Innenraumsensor erinnert an die Wetterstation oder die Welcome-Kamera aus gleichem Haus. Er misst Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftqualität und den Geräuschpegel. Eine App für iOS und Android zeigt alle Daten an und gibt gleichzeitig Empfehlungen, wie sich das Klima zu Hause verbessern lässt. Außerdem lassen sich die Daten als Auslöser für andere HomeKit-Produkte verwenden.
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Philips Hue Motion Sensor. Der Bewegungsmelder kann nicht nur Hue-Lampen von Philips schalten. Über die Hue-Bridge freigegeben löst er auch HomeKit-Szenen oder Geräte aus und zeigt die Raumhelligkeit in Lux auf dem Dashboard der Home-App an.
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Zwischenstecker
Eve Energy von Elgato schaltet Elektrogeräte und misst ihren Verbrauch. Bild: Hersteller
Eve Energy von Elgato schaltet Elektrogeräte und misst ihren Verbrauch. Bild: Hersteller

Elgato Eve Energy. Beim ferngesteuerten Ein- und Ausschalten von Elektrogeräten führt an Elgato kaum ein Weg vorbei. Die Schaltsteckdose Eve Energy kommt mit Verbrauchern bis zu einer Leistung von 2500 Watt klar. Außerdem misst sie deren Energieverbrauch und übermittelt ihn in die Eve-App des Herstellers. Dort lässt sich der Verlauf mit Hilfe von Diagrammen verfolgen. HomeKit bietet dafür noch keine eigene Funktion. Den Test des Zwischensteckers gibt es hier.
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WLAN-Steckdose mit HomeMit von Parce. ©digitalzimmer
Die HomeKit-Steckdose von Parce verbindet sich per WLAN mit dem Netzwerk. ©digitalzimmer

Parce Plus. Wer statt Bluetooth lieber WLAN für die Verbindung verwendet, greift zum Zwischenstecker von Parce. Die Vorgängerversion wurde aus Sicherheitsgründen vom Markt zurückgezogen. Das Nachfolgemodell Parce+ soll rundum verbessert worden sein und auch Kritikpunkte wie die helle LED-Beleuchtung beseitigen, die wir im damaligen Test moniert hatten.

Koogeek Smart Plug P1. Der Zwischenstecker von Koogeek verbindet sich wie das Parce-Modell per WLAN (2,4 GHz) mit dem Router und benötigt daher keine Bluetooth-Verbindung zum iPhone oder iPad. Und wie bei den anderen HomeKit-Steckdosen gibt es eine App des Herstellers, die erweiterte Funktionen zur Verdügung stellt – darunter die Messung des Energieverbrauchs.
Update vom 30. Oktober 2017: Mittlerweile ist der Koogeek-Zwischenstecker in Deutschland nur noch über chinesische Online-Versender erhältlich. Amazon hat das Produkt aus dem Programm genommen, was vorsichtigen Käufern zu Denken geben sollte.


Schalter
Eine Bluetooth-Bridge (hinten) verbindet den Logitech Pop mit dem WLAN.
Der Logitech Pop kommuniziert über eine Funk-Bridge mit dem Smarthome. ©digitalzimmer

Logitech Pop: Der batteriebetriebene Funktaster kann als Ein-Ausschalter für andere HomeKit-Geräte dienen oder vorkonfigurierte Szenen auslösen. Er kommuniziert dazu mit einer eigenen Funk-Bridge, die Kontakt zum WLAN herstellt. Mehr Informationen liefert unser News-Artikel hier.
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Auch der Dimmer Switch für Philips Hue bekommt HomeKit-Unterstützung. ©digitalzimmer
Die vier Tasten des Dimmer Switch lassen sich einzeln mit Funktionen belegen. ©digitalzimmer

Philips Hue Dimmer Switch und Hue Tap. Die Fernbedienungen aus dem drahtlosen Lichtsystem von Philips lassen sich auch zum Schalten von HomeKit-Szenen und -Geräten verwenden. Voraussetzung: Sie müssen dafür an einer Hue-Bridge angemeldet sein.
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Angekündigte Produkte: Fibaro plant für Ende 2017 eine HomeKit-Version seines Smarthome-Drückers „The Button“. Außerdem arbeitet Parce an einem Wandschalter mit Unterputz-Modul. Er soll aber nicht vor erstem Quartal 2018 auf den Markt kommen.


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7 Gedanken zu „Übersicht: Alle HomeKit-Produkte in Deutschland“

  1. Hallo,
    ich vermisse die HomeKit-Version der Withings-Kamera Home in eurer Liste. Ihr hattet vor einiger Zeit doch schon darüber berichtet.
    Gruß Mark

    1. Es stimmt, Withings hatte auf der CES im Januar 2017 eine HomeKit-Version seiner smarten Überwachungskamera (hier unser Test) angekündigt. Inzwischen sind aber alle Hinweise darauf von der Webseite verschwunden. Interessenten können sich auch nicht mehr per Mail über den Erscheinungstermin informieren lassen.

      Laut Berichten in US-Medien wird die sogenannte Home Plus nun doch nicht erscheinen. Der Rückzug soll mit einem Rechtsstreit zu tun haben, den Apple und Nokia, der neue Eigentümer von Withings, gerade ausfechten.

      Das Portal 9to5mac.com zitiert dabei einen Withings-Mitarbeiter, der im Supportforum geschrieben haben soll: „Geleitet von unserer sich entwickelnden Geschäftsstrategie werden wir Home Plus nicht auf den Markt bringen. Für Home wird es weiter Software-Updates und Verbesserungen geben, jedoch haben wir keine Pläne für eine HomeKit-Kompatibilität mehr“.

    2. Dachte ich auch, aber die Withings Home HD WLAN ist noch nicht von Apple zertifiziert. Aktuelle Aussage des Supports: „Derzeit haben wir keine Pläne für eine Kompatibilität mit HomeKit.“ ha ha ha

      1. Vielleicht ändert sich das ja ab heute. Apple hat gerade bekannt gegeben, dass der Rechtsstreit mit Nokia beigelegt ist. Die Unternehmen haben sich geeiningt und eine Zusammenarbeit vereinbart. Künftig werden die Withings-Produkte wieder in Apple-Stores erhältlich sein und Nokia liefert Netzwerk-Infrastruktur an Apple. Im Gegenzug leistet Apple Zahlungen in ungenannter Höhe an Nokia. Mal sehen, ob das auch Auswirkungen auf die HomeKit-Pläne hat.

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