Symfonisk: Erster Prototyp von Sonos und Ikea vorgestellt

Die neuen Multiroom-Lautsprecher von Sonos und Ikea hören auf den Namen Symfonisk. Beide Unternehmen hatten im Dezember 2017 eine Zusammenarbeit angekündigt. Für das Smart-Home-Sortiment von Ikea wollen sie gemeinsam Streaming-Lautsprecher entwickeln. Nun wurde auf den Democratic Design Days von Ikea ein erster Prototyp der Serie vorgestellt. Das finale Design ist noch nicht verabschiedet, aber technische Details dazu gibt es bereits. So werden die Symfonisk-Lautsprecher mit WLAN arbeiten und sowohl über die Sonos-App als auch die Trådfri-App bedienbar sein. Sie sollen sich außerden in das Multiroom-System von Sonos integrieren lassen. Die Bedienelemente auf dem Protoytpen erinnern denn auch an die mechanischen Tasten auf einer Play:1 oder Playbar. Bis zum Start müssen sich Fans beider Marken aber noch gedulden: Frühjahr oder Sommer 2019 sind als als Verkaufstermin angepeilt.

Aufmacherfoto: Sonos

Sonos entdeckt den HDMI-Anschluss – zumindest ein bisschen

In der Gerüchteküche brodelte die Nachricht schon länger: Sonos bringt eine Soundbar mit HDMI-Anschluss auf den Markt. Nun ist es offiziell: Am 17. Juli erscheint mit der Sonos Beam ein neuer TV-Lautsprecher. Es ist nach Playbar und Playbase bereits das dritte Modell dieser Art – und das erste mit HDMI-Buchse. Bislang hatte der Multiroom-Anbieter für das … Sonos entdeckt den HDMI-Anschluss – zumindest ein bisschen weiterlesen

Eve Aqua und Flare: Elgato eröffnet die Gartensaison

Elgato eröffnet die Gartensaison: Mit Eve Aqua und Eve Flare kommen im Juni zwei neue HomeKit-Produkte auf den Markt. Das batteriebetriebene Ventil Eve Aqua (100 Euro) automatisiert die Bewässerung. Es wird zwischen Hahn und Schlauchanschluss geschraubt. Über die Sprinklersteuerung von HomeKit lässt sich das Wasser nach Bedarf auf und wieder abdrehen – entweder automatisch per Timer oder sprachgesteuert mit Siri. Außerdem misst ein Durchflusssensor den Wasserverbrauch.

Die mobile Kugelleuchte Eve Flare (100 Euro) füllt eine Lücke, die Elgatos Avea-Serie bei der Einstellung hinterlassen hat. In Zukunft gibt es auch wieder fernbedienbares Licht von Elgato. Ähnlich wie die Hue Go von Philips besitzt auch die Flare einen Akku, der sogar sechs Stunden lang durchhalten soll. Zusätzlich ist sie gegen Strahlwasser aus allen Richtungen geschützt (IP 65), kann also mal auch eine Brause aus dem Gartenschlauch vertragen. Beide Produkte sind ab 25. Juni erhältlich und können bei Online-Versendern wie Amazon bereits vorbestellt werden.

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Aufmacherfoto: Elgato

Ausgeknipst: Senic stoppt sein smartes Leuchten-Projekt Covi

Das Unternehmen Senic zieht bei Covi den Stecker. Nun gibt es keine smarte Tischleuchte mit Sprachsteuerung aus Berlin. Eigentlich hätte sie dieser Tage auf den Markt kommen sollen. Auf Nachfrage im Februar ging Senic-Geschäftsführer und Mitgründer Tobias Eichenwald noch von einem Liefertermin im Mai aus. Doch dann kam überraschend die Wende: Am 24. Mai teile … Ausgeknipst: Senic stoppt sein smartes Leuchten-Projekt Covi weiterlesen

Yamaha: Drahtlose Surround-Lautsprecher für Musiccast

Yamaha erweitert sein Musiccast-System um drahtlose Surround-Boxen. Die WLAN-Lautsprecher MusicCast 20 (Bild) und MusicCast 50 eignen sich für die Wiedergabe der rückwärtigen Tonkanäle im Heimkino. Sie benötigen keine Lautsprecherkabel, sondern nur einen Stromanschluss. Der größere Musiccast 50 soll dabei auch alleine spielen können und sämtliche Raumklang-Informationen über eine Box wiedergeben. Vom Musiccast 20 kommt wie üblich ein Paar zum Einsatz. Voraussetzung für den drahtlosen Surround-Betrieb: Ein AV-Receiver der Serie RX-V85 von Yamaha oder einer der neuen Musiccast-Soundbars (Bar 40, Bar 400) ist als Heimkino-Zentrale installiert. Ansonsten lassen sich beide Funkboxen auch ganz normal als Player im Multiroom-Audiosystem verwenden. Markteinführung soll im Juli sein, einen Preis hat der Hersteller noch nicht genannt.

Mehr Informationen zum Musiccast-System liefert unser ausführlicher Test. Einen Grundsatzartikel über Surround-Wiedergabe in Multiroom-Systemen gibt es hier.

Aufmacherfoto: Yamaha

Heos: Mac-App steuert das Multiroom-System vom Computer aus

Besitzer eines Apple-Computers können das Multiroom-Audiosystem Heos jetzt von ihrem Desktop aus steuern. Der polnische Entwickler Dariusz Niklewicz hat ein Programm dafür geschrieben. Die App Remote for Heos ist seit kurzem im Mac-Appstore erhältlich und kostet 4,49 Euro. Musikbegeistert, wie wir im Digitalzimmer nun mal sind, haben wir sie gleich am ersten Wochenende ausprobiert. Die Installation … Heos: Mac-App steuert das Multiroom-System vom Computer aus weiterlesen

Technics: Chromecast-Lautsprecher mit Multiroom-Funktion

Die Panasonic-Marke Technics bringt einen eigenen Multiroom-Lautsprecher. Der Ottawa SC-C50 ist auf Messe „High End“ in München zu sehen, die vom 10. bis 13. Mai 2018 stattfindet. Wie von Technics zu erwarten, haben die Entwickler einigen Aufwand für den Klang getrieben. In der 37 Zentimeter breiten und 22 Zentimeter hohen WLAN-Box stecken insgesamt sechs Lautsprecher für den Mittel- und Hochtonbereich sowie zusätzlich ein Subwoofer. Das solide Gehäuse mit massiver Aluminium-Deckplatte soll klangverfälschende Resonanzen bei hoher Lautstärke vermeiden.

Für den Einsatz im Smart Home besonders interessant: Der SC-C50 hat Google Chromecast integriert. Er spielt also nicht nur mit seinesgleichen, sondern lässt sich auch mit anderen Chromecast-Lautsprechern zu einer Gruppe verbinden. Wie das geht, steht in unserem Beitrag über die Google-Multiroom-Funktion. Außerdem hört er auf den Google Assistant. Wer einen smarten Lautsprecher wie der Google Home oder den Panasonic SC-GA10 besitzt, kann den Ottawa darüber per Sprache steuern. Ein Preis und der Termin für die Markteinführung sind noch nicht bekannt.

Aufmacherfoto: Panasonic

Multiroom-System Music von Dynaudio ab sofort erhältlich

Music, das Multiroom-System von Dynaudio, ist ab sofort erhältlich. Wer sein Wunschprogramm drahtlos in verschiedene Räume bringen will, hat damit eine weitere, attraktive Möglchkeit. Die vier WLAN-Lautsprecher der Serie fallen durch ein facettiertes Gehäuse mit Stoffbespannung auf, das in vier Farben erhältlich ist (mehr dazu in der ausführlichen Produktverstellung). Dank Einmessautomatik sollen sich die Funkboxen von selbst an die Raumakustik anpassen – ein Verfahren, dass Apple so ähnlich auch beim HomePod anwendet. Und noch ein interessantes Detail verbindet Dynaudio Music mit der Apple-Welt: Die Lautsprecher beherrschen AirPlay – auch in der kommenden Version AirPlay 2, die Multiroom-Wiedergabe unterstützt. Bis zu sechs Lautsprecher können gleichzeitig verbunden sein. Die beiden kleineren Modelle Music 1 und Music 3 funktionieren dabei wahlweise mit Akku oder Netzstrom. Music 5 und Music 7 bekommen ihre Energie grundsätzlich aus der Steckdose. Die Preise reichen von 500 bis 1000 Euro.

Aufmacherfoto: Dynaudio