Netatmo Thermostat unterstützt Google Home

Nach Tado gibt auch Netatmo die Unterstützung des Google Assistant bekannt. Der smarte Raumthermostat des französischen Herstellers kann sich ab sofort mit einem Google Home verbinden. Danach lässt sich per Sprache die Temperatur einstellen und gradweise erhöhen oder verringern. Auch eine Abfrage der aktuellen Raumtemperatur soll möglich sein. Damit entspricht der Funktionsumfang den Modellen von Tado, deren Google-Sprachsteuerung im Digitalzimmer bereits funktioniert.

Aufmacherfoto: Netatmo

Tado erlaubt Steuerung mit Google Home

Tado erlaubt ab sofort die Steuerung mit Google Home. Die smarten Thermostate und Klimaregler aus Deutschland lassen sich nun auch mit dem digitalen Assistenten von Google verbinden. Die Verknüpfung findet wie bei anderen Smarthome-Produkten in der App zum Google Home statt. Besitzer des sprachgesteuerten Lautsprechers wählen dort den Anbieter Tado aus und geben ihre Zugangsdaten zur Tado-Cloud ein. Anschließend erscheinen alle installierten Thermostate in der App und können den gewünschten Zimmern zugeordnet werden. Nun genügt ein Befehl wie „OK Google … den Thermostat im Wohnzimmer auf 21 Grad stellen“, um die gewünschte Aktion auszuführen. Außerdem lässt sich nach der aktuellen Temperatur im jeweiligen Raum fragen. Damit hat Google der Konkurrenz von Amazon sogar etwas voraus: Mit dem Alexa-Skill von Tado lassen sich bislang keine Temperaturen abfragen. Unseren ausführlichen Vergleich der beiden Systeme gibt es übrigens hier.

Aufmacherfoto: Tado

Update: Pioneer-Lautsprecher unterstützen DTS Play-Fi

Die WLAN-Lautsprecher von Pioneer unterstützen nun auch DTS Play-Fi. Eine Software-Aktualisierung bringt ihnen den zusätzlichen Streaming-Standard bei. Das kostenlose Update ist laut Hersteller ab heute für die Modelle MRX-3 und MRX-5 verfügbar. Weitere Produkte sollen Ende September folgen. Darunter das drahtlose Audiosystem Fayola.  Mit Play-Fi wächst die Auswahl an möglichen Streaming-Partnern noch einmal. Bisher arbeiten die Geräte schon mit dem Multiroom-Audiosystem FireConnect und mit Google Chromecast zusammen. DTS-Play-Fi ist ein Standard, der von Herstellern wie Klipsch, Martin Logan oder McIntosh unterstützt wird. Modelle dieser Hersteller lassen sich nun mit den Pioneer-Boxen gruppieren und können synchron mit ihnen zusammenspielen.

Knudellige Kamera: Netgear Arlo Baby

Knudellige Kamera: Netgear bringt Arlo Baby auf den Markt. Die WLAN-Überwachungskamera ist speziell fürs Kinderzimmer gedacht. Musikspieler, Nachtlicht sowie Umgebungssensoren für Luftqualität, Temperatur und Luftfeuchtigkeit sollen dem Nachwuchs einen guten Schlaf bescheren. Das erinnert an die Nokias Home (früher Withings Home genannt). Dank Akku ist die Kamera mobil und lässt sich in der Wohnung herumtragen. Die Eltern können ihr Baby in Full-HD-Auflösung auf dem Smartphone beobachten. Bei Geräuschen oder Bewegungen bekommen sie eine Push-Nachricht geschickt. Wie andere Arlo-Modelle arbeitet auch die Babycam mit einer siebentägigen Cloud-Aufzeichnung. So lange werden die Videos auf Servern von Netgear gespeichert. Besonderer Clou ist allerdings die Verkleidung: Mit austauschbaren Kunststoff-Kappen kann die Arlo Baby wie ein Häschen, Kätzchen oder Dalmatiner-Welpe aussehen. Die Hasenohren und -füße  sind im Preis von 300 Euro enthalten. Den Rest des Kleintier-Zoos gibt es als Zubehör.

Aufmacherfoto: Netgear

Kein Ei des Kolumbus: HomeKit-Lampe mit WLAN von Koogeek

Wunder dauern etwas länger. Im Falle Koogeek LB1 stimmt dieses Sprichwort gleich doppelt. Zum einen fragt man sich, warum so viel Zeit vergangen ist, bis ein Hersteller die erste HomeKit-Lampe mit WLAN auf den Markt brachte. Und zweitens müssen Käufer Geduld mitbringen. Denn zwischen Bestell- und Liefertermin können mehrere Wochen liegen. Grund: Nahezu alle Verkäufer von … Kein Ei des Kolumbus: HomeKit-Lampe mit WLAN von Koogeek weiterlesen

Ausprobiert: Fritzbox akzeptiert Sensoren anderer Hersteller

Warum eine Smarthome-Zentrale kaufen, wenn es auch ohne geht? Die meisten WLAN-Router von AVM können Funksteckdosen schalten und Heizkörperthermostate regeln. Wer so eine Fritz!Box besitzt, hat die nötige Technik bereits zu Hause. Allerdings waren die Möglichkeiten bislang recht eingeschränkt. Außer den hauseigenen Fritz-Produkten ließ sich nur ein Thermostat von Eurotronic an der Basis anmelden. Das ändert sich nun. … Ausprobiert: Fritzbox akzeptiert Sensoren anderer Hersteller weiterlesen

Koogeek LB1: Die erste HomeKit-Lampe mit WLAN

Koogeek legt nach. Kaum ein anderer Hersteller bringt in so rascher Folge neue HomeKit-Produkte auf den Markt wie die Chinesen aus Shenzhen. Nach der Lampenfassung SK1 und der Funksteckdose P1 sind jetzt die Leuchtmittel dran. Unter der Bezeichnung LB1 bietet Koogeek eine LED-Lampe mit E27-Gewinde an. Es ist die erste HomeKit-Lampe, die ohne zusätzliche Funkbasis … Koogeek LB1: Die erste HomeKit-Lampe mit WLAN weiterlesen

LED-Lampen mit Alexa-Steuerung von TP-Link

TP-Link bietet ab sofort smarte WLAN-Lampen an. Der chinesische Hersteller von Netzwerk-Produkten erweitert damit seine Smarthome-Palette. Wie die schon länger erhältliche Funksteckdose HS100 lassen sich auch die LED-Lampen per App oder mit Amazon Alexa steuern. Vier Modelle stehen zu Wahl: Die einfachste Lampe (LB100, um 30 Euro) hat dimmbare 600 Lumen und eine feste Farbtemperatur von 2700 Kelvin. Das Modell LB110 (35 Euro) bietet denselben Funktionsumfang, ist mit 800 Lumen aber heller. Bei der LB120 (40 Euro) kommt die regelbare Farbtemperatur hinzu. Ihr Weißton ist zwischen 2700 und 6500 Kelvin einstellbar. Ein noch breiteres Spektrum eröffnet die RGB-Version LB130 (55 Euro). Laut Hersteller strahlt sie in 16 Millionen farben und kann die Tönung von weißem Licht zwischen 2500 und 9000 Kelvin verändern.

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