Buchtipp: Home, Smart Home

Buchtipp: Home, Smart Home – Der praktische Einstieg in die Hausautomation. Es gibt viele Wege, sich in dem Thema Heimvernetzung zu nähern, dieses Buch ist nicht der schlechteste. Chris Bertko und Tobias Weber, beide langjährige Smarthome-Blogger, haben ihr Wissen und ihre Erfahrungen darin niedergeschrieben. Auf 337 Seiten behandeln sie rund zwei Dutzend Systeme. Der Schwerpunkt liegt auf Funktechnik zum Nachrüsten. Kabelgebundene Lösungen wie Digitalstrom, Loxone und KNX werden nur kurz gestreift. Auch erhebt die Übersicht keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Anbieter wie die Deutsche Telekom, Innogy oder Medion fehlen darin. Die Autoren verweisen stattdessen auf ihr Blog siio.de.

Der Lesernutzen besteht auch nicht nur im Marktüberblick. Das Buch hilft zu verstehen, wie Smarthome-Systeme funktionieren. Dabei verzichtet es auf vollmundige Lobpreisungen smarer Technik, sondern erklärt einfach, was Sache ist. Ein großer Praxisteil mit über 150 Seiten widmet sich dem Fibaro Home Center. Am Beispiel der Z-Wave-Zentrale zeigen die Autoren, wie man Geräte anlernt und wieder entfernt; was Szenen sind und wie sie programmiert werden. Die Anschaffung lohnt daher vor allem für Fibaro-Nutzer. Aber auch Neueinsteiger, die sich erst mal orientieren wollen, finden nützliche Informationen. Eine Leseprobe gibt es hier.

Home, Smart Home ist im Hanser-Verlag erschienen und kostet als gebundene Ausgabe 30 Euro. Amazon bietet das Buch zudem in einer Kindle Edition für 23,99 Euro an.

Eve Thermo 2: Die Neuauflage des HomeKit-Reglers im Test

Dem neuen Heizkörperthermostat von Elgato geht ein Licht auf: Weiße LED-Segmente zeigen die eingestellte Temperatur an, wenn man mit dem Finger die Oberfläche berührt. Auch sonst unterscheidet sich die zweite Generation des Eve Thermo durch Touch-Funktionen vom Vorgänger: Zwei graue Pfeile auf dem Gehäuse markieren Sensorflächen. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Zieltemperatur direkt am … Eve Thermo 2: Die Neuauflage des HomeKit-Reglers im Test weiterlesen

Sonos One oder Play:1 – welcher ist besser?

Sonos hat den Play:1 im Preis gesenkt. Der beliebte Multiroom-Lautsprecher kostet jetzt offiziell 180 Euro – und damit einen Fünfziger weniger als das Schwestermodell Sonos One. Im Rahmen von Sonderaktionen gibt es ihn teilweise noch günstiger. Zwar fehlt ihm die Sprachsteuerung des Sonos One, doch wer das gesparte Geld in einen Echo Dot investiert, kann Amazons Alexa auch nachrüsten. Da … Sonos One oder Play:1 – welcher ist besser? weiterlesen

Hallo Magenta: Telekom entwickelt Alexa-Konkurrenten

Die Deutsche Telekom entwickelt eine eigene Sprachsteuerung. Laut einem  Bericht in der „Welt“ soll der digitale Assistent auf den Rufnamen „Hallo Magenta“ hören und ähnlich wie Amazons Alexa oder der Google Assistant in einem Lautsprecher wohnen. Ein Beta-Test ist für Anfang nächsten Jahres geplant. Mit dem Verkauf des Lautsprechers will die Telekom dann im Frühjahr beginnen – zu einem Preis von unter 150 Euro. Wesentlicher Unterschied zu den amerikanischen Konkurrenten von Amazon, Apple, Google & Co: Die entstehenden Daten werden in Deutschland gespeichert und nicht auf Server im Ausland übertragen. Um mit dem großen Angebot an Alexa-Skills konkurrieren zu können, will die Telekom allerdings auch eine Verbindung zu Amazons Sprachdiensten anbieten. Für deren Nutzer gelten die strengeren deutschen Datenschutzbestimmungen dann natürlich nicht.

Foto: Telekom Deutschland

Technisat Smart Home – der Überblick

Der Fernseher wird zur Smarthome-Zentrale. So hieß es in den vergangenen Jahren schon öfter – unter anderem von Samsung. Aus den Plänen, Samsung-TVs für die Haussteuerung zu nutzen, ist bislang nicht viel geworden. Für Apple-TV gibt es kaum Smarthome-Apps und der Google Assistant auf Android-TVs lässt hierzulande noch auf sich warten. Ein Hersteller hat die … Technisat Smart Home – der Überblick weiterlesen

Homematic IP lernt das Automatisieren

Homematic IP lernt das Automatisieren. Mit einem Software-Update hat Hersteller EQ-3 seinem Smarthome-System einen Regel-Assistenten verpasst. Er verknüpft auf Wunsch die mittlerweile über 50 Homematic-IP-Produkte miteinander und lässt Funktionen automatisch ablaufen. So können beim Heimkommen von selbst die Lampen angehen und die Rollläden herunterfahren – auf Wunsch auch nur, wenn es dunkel ist. Abläufe finden unter bestimmten Bedingungen statt, etwa wenn sich jemand im Raum befindet oder die Balkontür geschlossen ist. So individuelle Einstellungen waren mit den bisherigen Zeitprofilen und Gruppenregeln nicht möglich. Das einfach zu bedienenden Homematic IP rückt damit im Funktionsumfang näher an seinen „großen Bruder“ Homematic heran. Was die cloudbasierte Smarthome-Lösung sonst noch kann, zeigt der Systemüberblick.

Trådfri-Update: Ikea unterstützt Alexa, HomeKit und buntes Licht

Dass ein Update kommt, war schon länger klar. Nun ist es soweit: Zusammen mit einer Aktualisierung seiner Trådfri-App hat Ikea das drahtlose Lichtsystem um einige Funktionen erweitert. Ab sofort kann sich Trådfri mit HomeKit, der Haussteuerung von Apple, verbinden. Amazons Sprachassistentin Alexa steuert nun auf Zuruf – und last not least gibt es endlich die Möglichkeit, … Trådfri-Update: Ikea unterstützt Alexa, HomeKit und buntes Licht weiterlesen

Mehr Leuchtmittel für Hue & Co: Innr erweitert sein Sortiment

Besitzern eines drahtlosen Lichtsystems wie Hue, Lightify oder Trådfri ist Innr vielleicht ein Begriff. Das niederländische Unternehmen bietet unter seinem Namen selbst so ein System an. Wir haben auf diesen Blog schon mehrfach darüber berichtet. Der Clou dabei: Weil Innr den Funkstandard Zigbee Light Link verwendet, lassen sich die Leuchtmittel auch an den Basisstationen von Philips, Osram oder … Mehr Leuchtmittel für Hue & Co: Innr erweitert sein Sortiment weiterlesen