Archiv der Kategorie: News

Alle Nachrichtenbeiträge nach dem Datum ihrer Veröffentlichung sortiert – in absteigender Reihenfolge vom jüngsten bis zum ältesten Artikel.

Apple Music auf Echo-Geräten – jetzt auch in Deutschland

Seit Dezember 2018 ist Apple Music in den USA auf Echo-Geräten von Amazon verfügbar. Nun setzen die Unternehmen ihre Annäherung auch hierzulande fort. Ab sofort kann Alexa auf Musik von Apple zugreifen. Zusammen mit Amazon Music, Spotify und Deezer stehen den Echo-Nutzern also vier Streaming-Dienste zur Verfügung. Wer sprachgesteuert Apple Music hören wollte, musste dafür bislang … Apple Music auf Echo-Geräten – jetzt auch in Deutschland weiterlesen

Conrad Connect: Anwesenheitssimulation mit KI

Conrad Connect bringt Künstliche Intelligenz ins Smarthome. Nutzer der IoT-Plattform im Internet können eine Intelligente Anwesenheitssimulation dazubuchen. Die Conrad-Cloud lernt dann, zu welchen Zeiten die vernetzten Lampen und Steckdosen im Haushalt normalerweise geschaltet werden. In Abwesenheit der Bewohner übernimmt eine KI diese Aufgabe. Sie soll den gewohnten Ablauf täuschend echt simulieren, verspricht der Anbieter.

Conrad arbeitet dazu mit dem Berliner Start-Up Signal Cruncher zusammen (LINK), das sich auf Gebäudesteuerung im Internet of Things spezialisiert hat. Die Anwesenheitssimulation kostet 1,49 Euro im Monat und kann über den Service-Bereich in Conrad Connect abonniert werden (LINK). Die ersten 30 Tage sind gratis.

Sprachassistenten: US-Konzerne verbessern den Datenschutz

Die öffentliche Debatte zeigt Wirkung. Nachdem viele Medien in den vergangenen Wochen berichtet haben, dass Amazon, Apple und Google ungefragt Tonaufnahmen ihrer digitalen Sprachassistenten von Menschen auswerten lassen, rücken nun alle drei Unternehmen von dieser umstrittenen Praxis ab. Google setzt die Auswertung durch Menschen aus Als Erstes kündigte Google am 1. August an, die Transkription … Sprachassistenten: US-Konzerne verbessern den Datenschutz weiterlesen

Innr: erste Zigbee-Lampen mit LED-Filament

Von Innr kommt die erste Zigbee-Lampe mit LED-Filament. Sie ist in zwei Versionen erhältlich: als klares Leuchtmittel RF 265 und in einer goldfarbenen „Vintage“-Version (RF 263). Letztere soll dank 2200 Kelvin Farbtemperatur besonders warmes Licht spenden, erreicht wegen ihrer Tönung aber nur 350 Lumen, was ungefähr einer 30-Watt-Glühlampe entspricht. Die klare Ausführung liegt mit  806 Lumen Leuchtkraft auf üblichem Niveau (60 Watt).

Die Glühfaden-Optik ist von anderen Herstellern bereits bekannt. So bietet Ledvance zum Beispiel Filament-Lampen für Apple HomeKit an. Dass es den dekorativen Lampentyp nun auch für Zigbee-Lichtsysteme gibt, ist allerdings neu. Mit ihrem Funkstandard Zigbee 3.0 sollen sich die Innr-Modelle außer an der eigenen Zentrale auch an einer Philips-Hue-Bridge oder dem Amazon Echo Plus anmelden lassen. Beide Lampen sind ab sofort bei Amazon erhältlich. Sie kosten dort 17 und 18 Euro pro Stück. Im Doppelpack sinkt der Preis für das einzelne Leuchtmittel um einen Euro.

Aufmacherfoto: Innr

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Betreiber des smarten Türöffners Nello ist insolvent

Ausgesperrt? Nello ist zahlungsunfähig. Der Betreiber des smarten Türöffners für Gegensprechanlagen (hier unser Test) hat Insolvenz angemeldet. Laut Pressemitteilung auf der Firmenwebseite (Link) führten Gespräche mit Investoren über eine Kapitalerhöhung bislang nicht zum Erfolg. Der Insolvenzverwalter soll nun helfen, Geldgeber zu finden. So lange wird der Geschäftsbetrieb unverändert fortgeführt. Das heißt für Nutzer des Nello One: … Betreiber des smarten Türöffners Nello ist insolvent weiterlesen

Canton Smart: Multiroom-System vom Lautsprecher-Experten

Wenn es um Musik im ganzen Haus geht, dann ist meist von Sonos, Heos, MusicCast und anderen Multiroom-Systemen die Rede. Klassische Lautsprecherhersteller fallen häufig unter den Tisch. Das ist mir aufgefallen, als ich neulich Frank Göbl, den Chefentwickler von Canton, wiedergetroffen habe. Mit Canton verbindet mich eine lange gemeinsame Geschichte. Nicht nur, dass mein erstes … Canton Smart: Multiroom-System vom Lautsprecher-Experten weiterlesen

Ikea: Home-Smart-App mit neuen Funktionen

Mit dem jüngsten Update bekam die Trådfri-App von Ikea nicht nur einen neuen Namen. Das Programm ist auch auf künftige Produktkategorien vorbereitet. So gibt es in der Home Smart genannten App jetzt einen Menüpunkt zum Hinzufügen von Rollos. Die HomeKit-fähigen Fenstervorhänge Fyrtur und Kadrilj sollten eigentlich schon Anfang des Jahres auf den Markt kommen, wurden dann aber verschoben. Als neuen Starttermin nennt das Unternehmen den September 2019. Die in Österreich erhältliche Trådfri-Funksteckdose soll hierzulande sogar erst 2020 lieferbar sein. Auch sie ist in der Home Smart-App bereits vorgesehen – zusammen mit einem neuen LED-Einbauspot namens Leptiter.

Was fehlt, sind die gemeinsam mit Sonos entwickelten Symfonisk-Lautsprecher. Sie lassen sich ganz ohne Ikea-App in Betrieb nehmen und steuern. Das Smartphone-Programm von Sonos übernimmt diese Aufgabe. Für Oktober hat Ikea allerdings ein weiteres Software-Upddate angekündigt. Es integriert die Symfonisk-Produkte in die Haussteuerung. Dann kann das Ikea-Gateway über sogenannte Szenen das Licht, die Rollos und Musik gemeinsam steuern.

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Sonos: Google Assistant jetzt verfügbar

Der Google Assistant ist auf Sonos-Geräten in Deutschland jetzt offiziell verfügbar. Ein Start der Sprachsteuerung hatte sich in den vergangenen Tagen angekündigt. Und ersten Nutzern war es laut Twitter und Facebook gestern schon gelungen, ihre Geräte mit dem digitalen Assistenten zu verbinden.

Seit heute klappt das auch im Digitalzimmer. Auf Modellen mit integriertem Mikrofon wie dem Sonos One oder der Sonos Beam steht damit wahlweise Alexa oder das Pendant von Google zur Verfügung. Ein Betrieb beider Sprachassistenten parallel auf demselben Lautsprecher ist nicht möglich. Im Sonos-System lässt sich aber für jedes Gerät individuell eine Entscheidung treffen. Außerdem erscheinen auch Sonos-Player ohne eigene Spracherkennung im Inventar des Assistant und lassen sich so zum Beispiel von einem Google Home aus mit Musik bespielen. Voraussetzung: Der Nutzer hat einen mit Google Assistant kompatiblen Streaming-Dienst wie YouTube Music, Google Play Music oder Spotify abonniert.

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