EWE Smart Living: Haussteuerung vom Energieversorger

EWE bezeichnet seine Smarthome-Lösung selbst als „Geheimtipp für informierte Nutzer“. Damit umschreibt der norddeutsche Energiekonzern elegant, dass EWE Smart Living vielen potentiellen Käufern noch unbekannt sein dürfte. Das System wurde letztes Jahr eingeführt und zum Start vor allem den hauseigenen Kunden angeboten. Es steht aber jedem offen. Man muss weder Strom und Gas noch Telefon oder Internet aus Oldenburg beziehen, um die Geräte installieren zu können. In den vergangenen Monaten hat EWE … EWE Smart Living: Haussteuerung vom Energieversorger weiterlesen

Weihnachtsgrüße aus dem Digitalzimmer

Ein spannendes Smarthome-Jahr geht zu Ende. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, allen Besuchern des Digitalzimmers zu danken – für ihr Interesse, ihre konstruktive Kritik und die Unterstützung während des vergangenen Jahres. Ein Blog wie digitalzimmer.de ist keine Einbahnstraße. Es entsteht aus der Kommunikation mit Lesern, Herstellern und anderen Marktbeobachtern. Es freut mich, dass dabei immer wieder Ideen für neue, spannende Geschichten entstehen. Die nächsten gibt es dann nach den Feiertagen. Bis dahin: ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2017.

Frank-Oliver Grün

Ausprobiert: Warm Dimming von Innr

Die LED-Lampen von Innr bieten sich als Alternative zum Lichtsystem Hue von Philips an. Sie sollen mit diesem kompatibel sein, weshalb ich mir mal ein Exemplar zum Ausprobieren bestellt habe. Die Wahl fiel auf das Modell Bulb RB 172 W. Als weiße E27-Lampe ist es am ehesten mit der Hue White für knapp 20 Euro vergleichbar. Der Preis liegt etwas … Ausprobiert: Warm Dimming von Innr weiterlesen

Fibaro stellt Sensoren für Apple HomeKit vor

Von Fibaro aus Polen kommen drei neue Sensoren für die Haussteuerung mit HomeKit. Kennern des Unternehmens werden sie bekannt vorkommen. Fibaro bietet ähnliche Modelle bereits für sein eigenes Smarthome-System an. Die  HomeKit-Versionen nutzen allerdings keinen Z-Wave-Funk wie das übrige Sortiment. Sie setzen stattdessen auf Bluetooth. Angekündigt sind: Fibaro Flood Sensor. Der Wassermelder warnt, wenn zum Beispiel die Spülmaschine undicht wird. Er alarmiert dann … Fibaro stellt Sensoren für Apple HomeKit vor weiterlesen

Sonoro Stream: Internetradio mit Multiroom-Funktion

Sonoro startet sein eigenes Multiroom-Audiosystem. Den Anfang macht das WLAN-Radio Sonoro Stream. Es empfängt neben Webradiostationen auch Digitalradio (DAB+) und Musik per Bluetooth oder Spotify Connect. Ein Klinkenanschluss und eine USB-Buchse mit Ladefunktion erlauben laut Hersteller den Anschluss externer Player. Besonderer Clou ist die Multiroom-Funktion. Mehrere Sonoro-Stream-Geräte sollen sich damit zusammenschalten und synchron steuern lassen. Sonoro verwendet dazu die Smartphone-App Undok. Sie kommt von Frontier Silicon, einem international tätigen Chip- und Software-Anbieter. Neben Sonoro arbeiten auch andere Unternehmen wie Hama oder Terratec mit Undok. Das Sonoro Stream ist ab 21. Dezember für rund 300 Euro erhältlich.

Foto: Sonoro

Mit der Apple Watch das Smarthome steuern

Wer noch Argumente sucht, warum er eine Apple Watch braucht oder gerne haben möchte: Das Smarthome liefert sie frei Haus. Eine wachsende Zahl an Produkten lässt sich mit der Uhr von Apple steuern. Der folgende Überblick zeigt, was bereits geht. Voraussetzung ist immer ein iPhone 5 oder neuer und die aktuelle Version von iOS. Denn Apples Smartwatch erledigt … Mit der Apple Watch das Smarthome steuern weiterlesen

Innr: Lichtsystem mit Hue-kompatiblen Lampen

Das Lichtsystem Hue von Philips hat Konkurrenz aus dem eigenen Land bekommen. Innr mit Sitz in Hilversum bietet ein breites Sortiment an Lampen, Lightstrips und Strahlern an, die mit der aktuellen Hue-Bridge kompatibel sein sollen. Sie kosten etwas weniger als die Philips-Varianten: E27-Lampen gibt es bei Versendern wie Amazon oder Click-Licht.de bereits ab 16 Euro. Strahler mit G10-Sockel kosten rund 20 Euro. Allerdings hat Innr … Innr: Lichtsystem mit Hue-kompatiblen Lampen weiterlesen

Raumfeld unterstützt jetzt Google Cast

Das Multiroom-Audiosystem Raumfeld empfängt jetzt auch Musik per Google Cast. Mit einem kostenlosen Software-Update macht Teufel seine Streaming-Lautsprecher fit für die Übertragung. Die Aktualisierung soll im Laufe des 7. Dezembers 2016 zur Verfügung stehen. Google Cast für Audio ist eine Streaming-Funktion, die Musikanbieter in ihre Apps einbauen können. Am Bildschirm erscheint dann ein kleines Symbol, unter dem sich Cast-fähige Geräte im heimischen Netzwerk auswählen lassen. Mehr dazu in unserem Beitrag über Google Cast. Laut Teufel sind weltweit bereits mehr als 100 Apps damit ausgestattet – darunter die Abspielprogramme von Google Play Musik, Spotify, Deezer, TuneIn, Juke und Tidal. Außerdem lässt sich mit dem Chrome-Browser Musik von einem Computer auf die WLAN-Boxen schicken. Gruppierte Lautsprecher erscheinen in der App als gemeinsame Hörzone. Wer das Multiroom-System von Teufel noch nicht kennt: Hier ist als Lesetipp unser ausführlicher Raumfeld-Test.