Netatmo Thermostat unterstützt Google Home

Nach Tado gibt auch Netatmo die Unterstützung des Google Assistant bekannt. Der smarte Raumthermostat des französischen Herstellers kann sich ab sofort mit einem Google Home verbinden. Danach lässt sich per Sprache die Temperatur einstellen und gradweise erhöhen oder verringern. Auch eine Abfrage der aktuellen Raumtemperatur soll möglich sein. Damit entspricht der Funktionsumfang den Modellen von Tado, deren Google-Sprachsteuerung im Digitalzimmer bereits funktioniert.

Aufmacherfoto: Netatmo

Tado erlaubt Steuerung mit Google Home

Tado erlaubt ab sofort die Steuerung mit Google Home. Die smarten Thermostate und Klimaregler aus Deutschland lassen sich nun auch mit dem digitalen Assistenten von Google verbinden. Die Verknüpfung findet wie bei anderen Smarthome-Produkten in der App zum Google Home statt. Besitzer des sprachgesteuerten Lautsprechers wählen dort den Anbieter Tado aus und geben ihre Zugangsdaten zur Tado-Cloud ein. Anschließend erscheinen alle installierten Thermostate in der App und können den gewünschten Zimmern zugeordnet werden. Nun genügt ein Befehl wie „OK Google … den Thermostat im Wohnzimmer auf 21 Grad stellen“, um die gewünschte Aktion auszuführen. Außerdem lässt sich nach der aktuellen Temperatur im jeweiligen Raum fragen. Damit hat Google der Konkurrenz von Amazon sogar etwas voraus: Mit dem Alexa-Skill von Tado lassen sich bislang keine Temperaturen abfragen. Unseren ausführlichen Vergleich der beiden Systeme gibt es übrigens hier.

Aufmacherfoto: Tado

Google Home und Amazon Echo im Vergleich

Mit dem Start von Google Home in Deutschland ist der Wettstreit eröffnet. Neben den beiden Lautsprechern von Amazon gibt es nun eine weitere Möglichkeit, sein Smarthome mit Sprachbefehlen zu steuern. Doch wie schlagen sich Google Home und Amazon Echo im Vergleich? Hier sind unsere Erfahrungen. Zum Einstieg eine kurze Begrüßung, gesprochen vom Google Home: Und … Google Home und Amazon Echo im Vergleich weiterlesen

Bang & Olufsen startet im Herbst mit AirPlay 2

Bang & Olufsen wird einer der Startpartner von AirPlay 2. Wenn Apple im Herbst mit iOS 11 die Multiroom-Funktion seines Streaming-Standards freischaltet, will B&O von Anfang an dabei sein. Laut Aussage des dänischen Herstellers sollen alle drahtlosen Lautsprecher des Unternehmens AirPlay 2 unterstützen. Das heißt im Augenblick: BeoSound 1, BeoSound 2, BeoSound 35, die modulare Sound-Installation BeoSound Shape sowie BeoPlay M5 (Bild oben), BeoPlay A6 und BeoPlay A9. Bereits im Juni hatte Libratone ein Update seiner Zipp-Lautsprecher angekündigt. Als weitere Partner wurden von Apple unter anderen Bluesound, Bowers & Wilkins sowie Denon und Marantz genannt.

Aufmacherfoto: Bang & Olufsen

Update: Pioneer-Lautsprecher unterstützen DTS Play-Fi

Die WLAN-Lautsprecher von Pioneer unterstützen nun auch DTS Play-Fi. Eine Software-Aktualisierung bringt ihnen den zusätzlichen Streaming-Standard bei. Das kostenlose Update ist laut Hersteller ab heute für die Modelle MRX-3 und MRX-5 verfügbar. Weitere Produkte sollen Ende September folgen. Darunter das drahtlose Audiosystem Fayola.  Mit Play-Fi wächst die Auswahl an möglichen Streaming-Partnern noch einmal. Bisher arbeiten die Geräte schon mit dem Multiroom-Audiosystem FireConnect und mit Google Chromecast zusammen. DTS-Play-Fi ist ein Standard, der von Herstellern wie Klipsch, Martin Logan oder McIntosh unterstützt wird. Modelle dieser Hersteller lassen sich nun mit den Pioneer-Boxen gruppieren und können synchron mit ihnen zusammenspielen.

Knudellige Kamera: Netgear Arlo Baby

Knudellige Kamera: Netgear bringt Arlo Baby auf den Markt. Die WLAN-Überwachungskamera ist speziell fürs Kinderzimmer gedacht. Musikspieler, Nachtlicht sowie Umgebungssensoren für Luftqualität, Temperatur und Luftfeuchtigkeit sollen dem Nachwuchs einen guten Schlaf bescheren. Das erinnert an die Nokias Home (früher Withings Home genannt). Dank Akku ist die Kamera mobil und lässt sich in der Wohnung herumtragen. Die Eltern können ihr Baby in Full-HD-Auflösung auf dem Smartphone beobachten. Bei Geräuschen oder Bewegungen bekommen sie eine Push-Nachricht geschickt. Wie andere Arlo-Modelle arbeitet auch die Babycam mit einer siebentägigen Cloud-Aufzeichnung. So lange werden die Videos auf Servern von Netgear gespeichert. Besonderer Clou ist allerdings die Verkleidung: Mit austauschbaren Kunststoff-Kappen kann die Arlo Baby wie ein Häschen, Kätzchen oder Dalmatiner-Welpe aussehen. Die Hasenohren und -füße  sind im Preis von 300 Euro enthalten. Den Rest des Kleintier-Zoos gibt es als Zubehör.

Aufmacherfoto: Netgear

Kein Ei des Kolumbus: HomeKit-Lampe mit WLAN von Koogeek

Wunder dauern etwas länger. Im Falle Koogeek LB1 stimmt dieses Sprichwort gleich doppelt. Zum einen fragt man sich, warum so viel Zeit vergangen ist, bis ein Hersteller die erste HomeKit-Lampe mit WLAN auf den Markt brachte. Und zweitens müssen Käufer Geduld mitbringen. Denn zwischen Bestell- und Liefertermin können mehrere Wochen liegen. Grund: Nahezu alle Verkäufer von … Kein Ei des Kolumbus: HomeKit-Lampe mit WLAN von Koogeek weiterlesen

Ausprobiert: Fritzbox akzeptiert Sensoren anderer Hersteller

Warum eine Smarthome-Zentrale kaufen, wenn es auch ohne geht? Die meisten WLAN-Router von AVM können Funksteckdosen schalten und Heizkörperthermostate regeln. Wer so eine Fritz!Box besitzt, hat die nötige Technik bereits zu Hause. Allerdings waren die Möglichkeiten bislang recht eingeschränkt. Außer den hauseigenen Fritz-Produkten ließ sich nur ein Thermostat von Eurotronic an der Basis anmelden. Das ändert sich nun. … Ausprobiert: Fritzbox akzeptiert Sensoren anderer Hersteller weiterlesen