Die Smarthome-Neuheiten der IFA. Bild: Messe Berlin

Die Smarthome-Neuheiten der IFA 2016

Dieser Beitrag fasst Smarthome-Neuheiten zusammen, die uns auf der IFA 2016 aufgefallen sind – alphabetisch nach Anbietern sortiert. Die Seite wird während der Messe regelmäßig aktualisiert. Am besten also immer mal wieder vorbeischauen.

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AVM

Fritzbox-Erfinder AVM baut die Smarthome-Funktionen seiner Router weiter aus. Im vierten Quartal kommen zwei neue Produkte für die Hausautomatisierung: der Heizkörperregler FritzDECT 300 und die spitzwassergeschützte Außensteckdose FritzDECT 210. Beide kosten 59 Euro pro Stück und kommunizieren über den Funkstandard DECT ULE mit entsprechend ausgestatteten Fritzboxen. Eine extra Basisstation wird damit überflüssig.

Zusammen mit dem bereits erhältlichen Heizkörperthermostat Comet DECT von Eurotronic und der Indoor-Steckdose FritzDECT 200 entsteht so langsam ein kleines Smarthome-Sortiment. Künftig sollen sich auch Schalter und Regler anderer Hersteller verwenden lassen. Die nächste Version des des Router-Betriebssystems wird dazu HAN-FUN unterstützen (Home Area Network FUNctional protocol), eine Erweiterung des DECT-ULE-Standards. Als mögliche Partner kommen dann zum Beispiel Komponenten aus dem Smarthome-System von Panasonic in Frage – Tür- und Fensterkontakte, Bewegungsmelder oder Glasbruch-Sensoren. Weitere Neuerungen: Die Schnurlostelefone von AVM erhalten einen neuen Smarthome-Startbildschirm und in der FritzDECT 200 aktiviert ein Software-Update den bereits vorhandenen Schallsensor. Zum Schalten von Lampen und anderen angeschlossenen Geräte genügen dann Geräusche wie Klatschen oder Klopfen.

FritzDECT 300: der erste eigene Heizkörperregler von AVM. Bild: Hersteller
FritzDECT 300: der erste eigene Heizkörperregler von AVM. Bild: Hersteller

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Bosch

Bis Ende des Jahres soll aus Bosch Smart Home eine vollwertige Hausautomatisierung werden. Aktuell kann das junge System nur die Heizung regeln und Lampen oder Funksteckdosen schalten. Auf der IFA hat das Unternehmen jedoch gleich fünf neue Produkte angekündigt: zwei Kameras für den Innen- und den Außeneinsatz, einen Rauch- und einen Bewegungsmelder sowie den sogenannten Twinguard. Dabei handelt es sich um einen Rauchwarnmelder mit integriertem Luftgütesensor. Er misst konstant die Temperatur, die Feuchtigkeit und warnt vor flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), wie sie aus Möbeln ausdünsten und in Lösungsmitteln vorkommen können. Die neuen Produkte sollen laut Hersteller Ende 2016 bis Anfang 2017 auf den Markt kommen und werden zwischen 80 und 350 Euro kosten. Mehr dazu in Kürze auf diesem Blog.

Zu den neuen Produkten für Bosch Smart Home gehört auch eine Innenkamera mit Rundumblick. Bild: Hersteller
Zu den neuen Bosch-Produkten gehört auch eine 360-Grad-Innenkamera. Bild: Hersteller

Um die zusätzlichen Funktionen nutzen zu können, bekommt die Smarthome-App ein Software-Update. Es bringt einen Szenario-Manager, mit dem sich Geräte intelligent verknüpfen lassen. Neben den gewohnten Heizplänen sind dann auch automatische Regeln möglich. Szenarien wie Das Haus verlassen oder Heimkommen versetzen Lampen und Thermostate mit einem Tastendruck in den gewünschten Zustand. Gleichzeitig wird die Alarmfunktion eingeschaltet oder deaktiviert. Laut Bosch soll das Update allen Kunden ab 30. September 2016 kostenlos zur Verfügung stehen.

Hinzu kommt ab Anfang 2017 eine Fernbedienungsmöglichkeit für Bosch-Hausgeräte. Ausgewählte Modelle der Marke sollen sich dann mit Bosch Smart Home verbinden lassen. Im ersten Schritt sind Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler geplant. Die WLAN-fähigen Hausgeräte werden über ihre Home-Connect-Schnittstelle mit dem Smarthome-System verbunden. Sie bleiben damit auch weiter über die Home-Connect-App erreichbar.

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D-Link

Die Idee einer drahtlos schaltbaren Steckerleiste ist so smart, dass man sich fragt, warum noch kein anderer Hersteller darauf gekommen ist. D-Link präsentiert auf der IFA seinen Smart Power Strip DSP-W245 – eine Vierfachsteckdose mit WLAN-Verbindung. Jeder einzelne Steckplatz ist unabhängig schaltbar und misst auch den Stromverbrauch angeschlossener Geräte. Über die Smarthome-App von D-Link lassen sich individuelle Zeitpläne erstellen. Wird ein vorgegebenes Energielimit überschritten, schickt die Steckerleiste eine E-Mail an den Nutzer. In Verbindung mit dem Smarthome-System Mydlink ergeben sich noch mehr Möglichkeiten. So kann ein Bewegungsmelder zum Beispiel gezielt eine einzelne Steckdose einschalten. Der Preis ist ebenfalls interessant: Unter 100 Euro soll die smarte Leiste kosten, wenn sie rechtzeitig vor Weihnachten in den Handel kommt. Außerdem angekündigt: ein Z-Wave-Heizkörperthermostat namens DCH-Z410 und zwei Smarthome-Kameras (DCS-8700LH und DCS-935LH). Deren Preise gibt der Hersteller aber erst später im Jahr bekannt.

Die drahtlos steuerbare Vierfachsteckdose DSP-W245 von D-Link. Bild: Hersteller
Die drahtlos steuerbare Vierfachsteckdose DSP-W245 von D-Link. Bild: Hersteller

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Devolo

Das „Smarthome zum Selbermachen“ von Devolo bekommt Zuwachs: Auf der IFA stellt der Hersteller die fertigen Unterputz-Module für sein Home-Control-System vor. Drei Modelle zum Schalten, Dimmen und für die Rollladen- oder Markisensteuerung sollen kurz nach der Messe erhältlich sein. Sie werden in bestehende Unterputz-Installationen eingebaut und stehen per Funk mit der Zentrale in Verbindung. Für Herbst geplant: eine neue App für iOS und Android, die schneller reagiert und besser zu bedienen ist als das bisherige Programm. DIe Beta-Version war auf IFA bereits zu sehen. Außerdem soll das Devolo-System noch dieses Jahr auch Multiroom-Lautsprecher von Sonos steuern können. Eine Zusammenfasung der Möglichkeiten von  Devolo Home Control gibt übrigens dieser Hintergrund-Artikel.

Die neuen Unterputz-Module für Devolo Home Control sollen in Kürze erhältlich sein. Bild: Hersteller
Die Unterputz-Module für Devolo Home Control sollen in Kürze erhältlich sein. Bild: Hersteller

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Digitalstrom

Mit seinen bunten Lüsterklemmen und Servern im Sicherungskasten ist Digitalstrom normalerweise ein Expertensystem. Der Elektrofachmann installiert die Heimvernetzung, Bewohner können Szenen und Regeln dann selbst einrichten. Mit der Smarthome-Zentrale dSS IP geht das deutsch-schweizerische Unternehmen einen Schritt auf Selbermacher zu. Die externe Server-Box bindet demnächst IP-Geräte wie Philips Hue oder Sonos ohne zusätzliche Hardware ein. Im Prinzip müssen die Produkte dazu nur eine offene IP-Schnittstelle haben. Es sind auch keine Arbeiten am 230-Volt-Netz nötig. Trotzdem soll sich die Intelligenz der Digitalstrom-Plattform nutzen lassen – inklusive Automatisierungsfunktionen und Sprachsteuerung. Hinzu kommen sogenannte Device-Bots in der Cloud, die den Geräten zusätzliche Intelligenz verleihen. Ein Wasserkessel von Smarter weiß damit zum Beispiel automatisch, auf wieviel Grad er das Wasser für Grünen Tee erhitzen soll. Die IP-Schnittstelle soll es Anbietern von Haus- oder Elektronik-Geräten zudem ermöglichen, ein Partner von Digitalstrom zu werden.

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Innogy (früher RWE Smarthome)

Das Smarthome-System von RWE erhält zur IFA einen neuen Namen und auch eine neue App. Die Bedienoberfläche wurde gründlich renoviert und entschlackt. Sie kommt jetzt auch Einsteigern entgegen, die sich mit der bisherigen Programmierung etwas schwer taten. Wesentlicher Vorteil gegenüber der ursprünglichen App: Nach dem Update lässt sich das Smarthome-System am Android- oder iOS-Gerät konfigurieren. Das ging bisher nur am Computer. Auch hierzu gibt es einen eigenen News-Artikel.

Die neue Innogy-App für RWE Smarthome
Die App für Innogy Smarthome erleichtert nicht nur Einsteigern die Bedienung. Bild: Hersteller

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Myfox

Zum Sicherheitssystem von Myfox gibt es ab sofort einen drahtlosen Bewegungsmelder für Innenräume (70 Euro). Seine  Empfindlichkeit ist einstellbar, was Haustieren bis zu einem Gewicht von 25 Kilogramm völlige Bewegungsfreiheit im überwachten Heim geben soll. Ende des Jahres folgt dann eine Sirene für Draußen. Sie ist wie die bereits erhältliche Innensirene batteriebetrieben und damit unabhängig vom Stromnetz. Voraussichtlicher Preis: 159 Euro.

Myfox Home Alarm wird um Bewegungsmelder und Außensirene (rechts) ergänzt. Bild: Hersteller
Myfox Home Alarm wird um Bewegungsmelder und Außensirene (rechts) ergänzt.

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Netatmo

Netatmo bietet ab Ende des Jahres auch ein funkgesteuertes Heizkörperventil an. Wie der schon länger erhältliche Raumthermostat wurde sein transparentes Gehäuse vom französischen Stardesigner Philippe Starck gestaltet. Austauschbare Folien in Gelb, Orange, Grün und Blau geben dem Plexiglas-Gehäuse einen farbigen Schimmer. Um den Ventilaufsatz mit möglichst vielen Heizkörpern kompatibel zu machen, legt der Hersteller sechs verschiedene Adapterringe bei. Drei Weitere sind auf Anfrage zu bekommen. Laut Aussage von Netatmo sollen damit rund 90 Prozent aller Wasserheizkörper in Europa nachrüstbar sein.

Der Regler erkennt offene Fenster am Temperaturabfall und schließt dann automatisch das Ventil. Außerdem sollen intelligente Algorithmen in der Cloud die Außentemperatur berücksichtigen und lernen, wie schnell die Wohnung im Winter abkühlt oder wie viel Zeit sie zum Aufheizen braucht. Damit sich die Heizung quasi von selbst als Gebäude anpasst. Wer mag, kann die smarten Heizkörperthermostate  mit dem Raumthermostat von Netatmo kombinieren. Dann regelt das Wandmodell zum Beispiel die Gastherme und Motorventile können einzelne Räume nach Wunsch abregeln – etwa am Vormittag, wenn die Kinder in der Schule sind.

Beide Produkte arbeiten mit der HomeKit-Plattform von Apple zusammen. Die allererste Generation des Raumthermostats war dazu noch nicht in der Lage. Inzwischen kennzeichnet Netatmo den smarten Wandregler aber auch auf der eigenen Webseite mit dem dem offiziellen Logo „Works with HomeKit“. Zwei Heizkörperthermostate und das WLAN-Relais für die Installation im heimischen Netzwerk sollen rund 180 Euro kosten – genau wie das Startpaket mit Raumthermostat. Zusätzliche Heizkörperregler schlagen vorausichtlich mit knapp 80 Euro zu Buche.

Der Smart Thermostat von Netatmo und die neuen Heizkörperregler (rechts). Bild Hersteller
Der Smart Thermostat von Netatmo und die neuen Heizkörperregler (rechts). Bild Hersteller

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Philips

Zum drahtlosen LED-System Hue gibt es ab Oktober einen eigenen Bewegungsmelder, der abhängig von Umgebungshelligkeit und Tageszeit bestimmte Lichtszenen auslösen kann. Wer mit Einkaufstüten bepackt nach Hause kommt, muss damit nicht mehr nach dem Smartphone oder Lichtschalter suchen. In der Nacht sorgt gedimmtes Licht für einen blendfreien Weg zur Toilette. Außerdem erweitert Philips zum Herbst sein Angebot an Leuchten mit integrierter Hue-Technologie: Fast 30 neue Wand-, Decken- und Tischleuchten haben die drahtlose Fernbedienung integriert. Mehr dazu in unserem ausführlichen News-Beitrag hier.

Der Hue-Bewegungssensor zum drahtlosen Lichtsystem von Philips. Foto: Hersteller
Der Hue-Bewegungssensor zum drahtlosen Lichtsystem von Philips. Foto: Hersteller

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Raumfeld

Die Multiroom-Marke von Teufel präsentiert auf der Messe eine neue Steuermöglichkeit: Raumfeld-Lautsprecher lassen sich ab sofort auch mit dem Smarthome-Controller Nuimo bedienen. Das Berliner Startup-Unternehmen Senic hat dazu den Messestand und den Raumfeld-Showroom im Bikini Berlin mit seinen Controllern ausgestattet. Ebenfalls zu sehen: Prototypen eines neuen Multiroom-Lautsprechers aus Porzellan. Teufel hat dazu mit dem Porzellanhersteller Rosenthal zusammengearbeitet.  Der kugelige Klangkörper ruht auf einem Metallgestell und hat schon jetzt das Zeug zur Design-Ikone, obwohl er nicht vor 2017 auf den Markt kommen wird.

Der Smarthome-Controller Nuimo steuert jetzt auch Raumfeld-Komponenten. Bild: Teufel
Der Smarthome-Controller Nuimo steuert jetzt auch Raumfeld-Komponenten. Bild: Teufel

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Sengled

Die LED-Lampe Eventbright funktioniert notfalls auch ohne Strom: In dem Retrofit-Modell mit klassischem E27-Gewinde steckt ein 900 mAh-Stunden-Akku, der im normalen Betrieb aufgeladen wird. Fällt das Energienetz aus, liefert er Strom für mehr als drei Stunden netzunabhängigen Betrieb – wenn auch mit reduzierter Leuchtkraft. Dabei soll die Elektronik selbst erkennen, ob es sich tatsächlich um einen Stromausfall handelt oder ob der Nutzer nur einfach das Licht ausgeknipst hat. Auch dazu gibt es einen News-Artikel hier.

Die Akku-Lampe soll Stromausfälle von mehreren Stunden überbrücken. Bild: Sengled
Die Akku-Lampe soll Stromausfälle von mehreren Stunden überbrücken. Bild: Sengled

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Sonos

Der Multiroom-Hersteller will zur festen Größe im Smarthome werden. Führende Vernetzungsanbieter wie Crestron, Lutron, Savant, Control4, iPort und die Deutsche Telekom sollen dabei helfen. Erstes Beispiel für so eine Zusammenarbeit, das allerdings noch Raum für Verbesserungen lässt: die Sonos-Integration in das Qivicon-System der Telekom. Wir haben sie im Vorfeld der Messe bereits ausprobiert. Außerdem angekündigt: die Sprachsteuerung mit Hilfe von Amazons Alexa und eine Art Spotify Connect für das Multiroom-System. Weitere Infos zu beiden Funktionen gibt es hier.

Sonos bringt die Alexa-Spachsteuerung von Amazon auf seine Geräte. Bild: Hersteller
Sonos bringt die Alexa-Sprachsteuerung von Amazon auf seine Geräte. Bild: Hersteller

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Tado

Darauf haben Apple-Nutzer gewartet: Die smarte Heizungsregelung von Tado funktioniert jetzt auch mit HomeKit – inklusive Siri-Sprachsteuerung. Das Unternehmen präsentiert auf der IFA aber noch mehr spannende Neuheiten. So gibt es künftig Heizkörperventile für die Einzelraumregelung. Damit passt das System an noch mehr Heizungsanlagen. Außerdem neu: ein verbessertes, intelligentes Energie-Management. Es berücksichtig den individuellen Wärmebedarf der Räume und soll die Leistung des Heizkessels entsprechend steuern. Wer mehr wissen will: Zum ausführlichen News-Artikel geht es hier entlang.

Die neuen Heizköperthermostate von Tado unterstützen auch HomeKit. Bild: Hersteller
Die neuen Heizköperthermostate von Tado unterstützen auch HomeKit. Bild: Hersteller

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Technisat

Mit Technisat Connect unternimmt der deutsche TV-Spezialist einen neuen Anlauf in Sachen Smarthome: Die Produkte des Technihome-Sortiments benötigen bald keine eigene Funkzentrale mehr. Der Sender wird in Digitalreceiver oder andere Geräte von Technisat eingebaut. Einheitliche Bildschirmmenüs am TV-Bildschirm und eine Technisat-Connect-App sollen die Bedienung besonders einfach machen. Wie das ungefähr aussehen wird, zeigen dieser Blog-Beitrag zum Thema. Als erstes Gerät kommt der DVB-T2-HD-Receiver Digipal Smart Home auf den Markt (110 Euro).

Der Digipal Smart Home ist der erste TV-Receiver mit Technisat Connect-Funktion. ©digitalzimmer
Der Digipal Smart Home ist der erste TV-Receiver mit Technisat Connect-Funktion.

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Telekom

Die Deutsche Telekom hat ein ganzes Paket an IFA-Neuheiten nach Berlin mitgebracht. Zum einen bekommt ihre Qivicon-Plattform eine neue Zentrale: Die Home Base 2.0 unterstützt mehr Funkstandards und sieht schicker aus als das Vorgängermodell. Sie wird künftig auch von mehr Partnern bespielt. So ist es den Qivicon-Betreibern gelungen neben Logitech und Netatmo auch Sonos an Bord zu holen. Wer mehr wissen will: Hier geht’s zum ausführlichen News-Beitrag. Außerdem soll die Smarthome-Technik auch Einzug in Router der Telekom halten. Das erste Modell dafür ist der neue Speedport Smart. Er unterstützt den Funkstandard DECT ULE, allerdings erst nach einem Software-Update.

Die Qivicon Home Base 2.0. ist auf neue Funkstandards vorbereitet. Bild: Telekom
Die Qivicon Home Base 2.0. ist auf neue Funkstandards vorbereitet. Bild: Telekom

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Yamaha

Der japanische HiFi-Spezialist baut sein Multiroom-System Musiccast zügig aus. Mehr als 35 Komponenten gehören inzwischen dazu. Neu zur IFA gibt es unter anderem den preiswerten WLAN-Lautsprecher WX-010 für 179 Euro und die ersten Pianocraft-Komplettanlagen mit Multiroom-Funktion (ab 500 Euro). Apropos Piano: Am Messestand in Halle 1.2 spielt auch der erste echte Konzertflügel mit Multiroom-Funktion. Er überträgt seine Musik per Musiccast auf Lautsprecher in anderen Räumen. Mehr dazu in diesem ausführlichen News-Beitrag.

Der WLAN-Lautsprecher WX-010 ist mit 179 Euro das günstigste Musiccast-Produkt. Bild: Yamaha
Der Lautsprecher WX-010 ist mit 179 Euro das günstigste Musiccast-Produkt. Bild: Yamaha

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