Pratglad-Box mit Ikea-Fernbedienung

Offline-Sprachsteuerung im Test: Was kann Pratglad?

Über Pratglad habe ich hier im Blog bereits berichtet. Das Kästchen im Format 81 × 81 x 46 mm beherrscht etwas, wovon Nutzer:innen digitaler Assistenten normalerweise nur träumen können: Sprachsteuerung ohne Internet. Es gibt keine Cloud, an die der Pratglad seine Mikrofonaufnahmen sendet, um sie online verarbeiten zu lassen – und von dort eine maschinenlesbare Übersetzung zurückgeschickt zu bekommen. Laut Hersteller ProKNX werden Sprachbefehle lokal auf dem Gerät verarbeitet. Oder, wie dieser es ausdrückt: „Was zu Hause gesagt wird, bleibt zu Hause”.


Inhalt
  1. Pratglad in Betrieb nehmen – so geht’s
  2. Die Konfiguration des Sprachassistenten
  3. „Hey Snips…“ – die Sprachsteuerung im Einsatz
  4. Fazit: Datenschutz hat seinen Preis

Damit erübrigen sich viele Diskussionen über den Datenschutz: Ob Mitarbeiter des Anbieters vielleicht Aufnahmen analysieren, um die Qualität der Spracherkennung zu verbessern. Oder ob jemand unbemerkt mithört, weil der Assistent sich aus Versehen aktiviert hat.

Voraussetzung für den Betrieb: ein installiertes Trådfri-System mit Ikea-Gateway. ©digitalzimmer

Über eine diskrete und datensparende Alternative zu Alexa, Google Assistant & Co. würden sich viele Smarthome-Besitzer freuen. Allerdings muss ich die Begeisterung gleich dämpfen: Pratglad funktioniert nicht überall. Nur wer Ikea Home Smart nutzt und ein Trådfri-Gateway zu Hause installiert hat, kann den autonomen Assistenten einsetzen. Er bekommt ihn für 399 Euro im Webshop des Herstellers (LINK). Ein Startpaket für Smarthome-Einsteiger kostet 499 Euro. Es enthält neben der Pratglad-Einheit auch noch das Trådfri-Gateway, eine E27-Lampe und einen Wandschalter.

Pratglad in Betrieb nehmen – so geht’s

Bereits beim Auspacken fällt auf, dass es sich um keinen Smart Speaker im herkömmlichen Sinne handelt. Denn die Verbindung zum Heimnetzwerk findet nicht übers WLAN statt. Anders als ein Amazon Echo oder Apple HomePod wird der Pratglad per LAN-Kabel an den Router angeschlossen – und sein rund 1,90 Meter langes Netzwerkkabel versorgt ihn auch gleich mit Energie.

Ein PoE-Adapter versorgt den Pratglad mit Strom und verbindet ihn mit dem Heimnetzwerk.

Power over Ethernet (PoE) heißt dieses Verfahren. Es ist im Profibereich weit verbreitet und hat den Vorteil, dass PoE-Geräte keinen zusätzlichen Stromanschluss benötigen. Allerdings gibt es dort auch LAN-Zentralen – sogenannte Switches – die eine Spannung ins Computernetzwerk einspeisen. Das ist in Privathaushalten normalerweise nicht der Fall. Deshalb gehört zum Lieferumfang des Pratglad ein kleiner PoE-Injektor. Das schwarze Kästchen wird per Schukostecker ans 230-Volt-Netz angeschlossen und kommt mit seinen LAN-Buchsen zwischen Router und Sprachbox (Bild oben). Es injiziert die nötige Spannung, ähnlich wie eine Infusion den Körper mit Medizin oder Nährstoffen versorgt. Daher auch der Name Injektor.

Das Gehäuse mit Flachbandkabel eignet sich auch für die Wandmontage. ©digitalzimmer

Wegen der fast zwei Meter langen LAN-Strippe am Pratglad lässt sich das PoE-Netzteil recht gut verstecken, etwa hinter einem Schrank oder unterm Sofa. Es führt dann nur ein 8 mm breites und 2,5 mm dickes Flachbandkabel zum Lautsprecher. Eine WLAN-Anbindung wäre aber trotzdem schön und in vielen Wohnungen auch praktikabler, weil es dann nur eine Steckdose und nicht zusätzlich noch einen LAN-Anschluss in der Nähe des Injektors bräuchte.

Nach dem Anschluss heißt es warten, bis der Sprachassistent gestartet und hochgefahren ist. Der Bootvorgang dauert ein bis zwei Minuten. In der Zwischenzeit öffnet man ein Browser-Fenster am Computer und gibt die Adresse find.pratglad.com ein. Smartphone oder Tablet eignen sich dafür genauso. Wichtig ist nur, dass eine Onlineverbindung zum Internet besteht, sonst gelingt im weiteren Verlauf das Auflösen der Webadresse nicht.

Die Einrichtung des Pratglad-Sprachassistenten findet im Browser statt. ©digitalzimmer

Damit der Browser den Pratglad zu Hause im Netzwerk findet, benötigt er den Adressbereich des Routers. Bei einer Fritzbox von AVM beginnt dieser standardmäßig mit 192.168.178, die Telekom verwendet in ihren Speedport-Modellen 192.168.2, Netgear stattdessen 192.168.1. Es kann aber auch eine ganz andere Ziffernfolge sein. Nach Eingabe des Bereichs erscheint die komplette IP-Adresse im Netzwerk, die der Sprachassistent vom Router zugewiesen bekommen hat. In meinem Fall war es die 192.168.178.144.

Nach Eingabe des Router-Adressbereichs findet die Suche den Pratglad. ©digitalzimmer

Ein Klick auf die verlinkte IP-Adresse führt zur eigentlichen Konfigurationsseite des Offline-Assistenten. Auch alle weiteren Einstellungen finden hier im Browser statt. Verglichen mit der App-geführten Installation anderer Sprachassistenten wirkt das ein wenig umständlich, hat andererseits aber den Vorteil, dass kein Programm heruntergeladen werden muss. Und später benötigt man die Oberfläche ja ohnehin kaum. Sie kommt nur noch zum Einsatz, wenn etwas an den Einstellungen geändert werden soll.

Die Konfiguration des Offline-Sprachassistenten

Was im Einzelnen zu tun ist, haben die Entwickler übersichtlich auf einer Bildschirmseite zusammengefasst. Die ersten vier Punkte zur Installation sollten darauf bereits abgehakt sein. Nun folgt die Verbindung zum Trådfri-Gateway. Dazu ist der 16-stellige Sicherheitsschlüssel nötig, den Ikea auf die Rückseite des Gateways druckt.

Die einzelnen Konfigurationsschritte sind am Bildschirm aufgelistet. ©digitalzimmer

Nur mit diesem Buchstaben- und Zifferncode erhält die Pratglad-Box Zugriff auf eine Ikea-Zentrale. Wurde er richtig eingegeben, wechselt der Verbindungsstatus auf Grün und es geht weiter mit Punkt 3: Raumname, Sprachlautstärke und Empfindlichkeit. Hier lässt sich Pratglad einem Raum in der Wohnung zuweisen. Der Befehl „Licht aus“ wirkt dann zum Beispiel auf Lampen und Steckdosen im gleichen Zimmer – ohne dass man den Ort dazusagen muss. Eine Unterscheidung ist außerdem wichtig, wenn mehrere Geräte zum Einsatz kommen. Als Ergänzung bietet ProKNX sogenannte Pratglad-Satelliten für 299 Euro pro Stück an.

Die Zuweisung sagt dem Pratglad, in welchem Raum er sich befindet. ©digitalzimmer

Die Lautstärke kann nach meinen Erfahrungen ruhig auf Maximum bleiben. Im Vergleich mit einem Amazon Echo oder HomePod mini tönt die Stimme von Pratglad recht verhalten. Auch sollte man kein großes Klangvolumen erwarten. Der Lautsprecher hinter dem silbernen Metallgitter ist rein auf die Sprachausgabe ausgelegt. Er soll weder Musik noch Alarmtöne wiedergeben können.

Punkt 4 der Konfiguration lässt die Wahl zwischen Online- und Offline-Sprachsynthese. Die Einstellung gilt für Antworten von Pratglad. So sagt die Box auf Wunsch die Uhrzeit an oder teilt den Status von Geräten mit – ob Lampen eingeschaltet und Rollos geöffnet oder geschlossen sind. Ab Werk ist das System auf eine Online-Stimme eingestellt. Sie nutzt den Amazon-Service Polly (LINK).

Damit holt man sich strenggenommen wieder einen Cloud-Dienst ins Haus. Allerdings bekommt Polly keine Audioaufnahmen geschickt. Anders als ihre Amazon-Schwester Alexa arbeitet sie als reine Text-to-Speech-Anwendung (TTS). Das heißt: Pratglad sendet eine Textdatei an den Server und erhält ein Audiofile mit der gesprochenen Version zurück. Darin können allerdings Statusinformationen aus der Wohnung enthalten sein, etwa welche Lampen gerade eingeschaltet sind oder auf wie viel Prozent das Rollo steht.

Drei Online-Stimmen und eine Offline-Stimme stehen zur Wahl. ©digitalzimmer

Wer diese Informationen auf jeden Fall für sich behalten will, stellt den Offline-Betrieb ein. Dann erledigt Pratglad die Sprachsynthese lokal mit seinem 32-Bit-Mikroprozessor. Den maximalen Datenschutz erkauft man sich mit einer Maschinenstimme, die ein wenig wie aus alten Science-Fiction-Filmen klingt. Sie ist auch nicht veränderbar, während Polly zwei Frauenstimmen (Marlene und Vicki) sowie eine Männerstimme (Hans) zur Verfügung stellt. Hier sind Tonaufnahmen der vier Stimmvarianten, aufgenommen mit dem iPhone direkt am Lautsprecher:

Die Offline-Stimme von Snips – klingt ein wenig nach Roboter.

Hier die Online-Variante Vicki – geliefert von Amazon Polly.

Marlene von Amazon Polly – erinnert irgendwie an Anne Will.

Die Online-Stimme Hans – wenn’s lieber ein Mann sein soll.

Für Nutzer der Symfonisk-Lautsprecher von Ikea oder Besitzer eines Sonos-Multiroomsystems hat die Online-Variante noch einen weiteren Vorteil: Das Sprachfeedback von Polly kann auf einem Symfonisk- oder Sonos-Gerät im selben Raum erfolgen. Derart verstärkt hört sich die Stimme um einiges besser an als über den kleinen Pratglad-Lautsprecher. In diesem Fall sollte die Sprachausgabe am Gerät allerdings stumm geschaltet werden. Der externe Lautsprecher hinkt dem internen hinterher, was zu Echos führt.

Pratglad kann Ikea-Lautsprecher wie den Symfonisk für die Sprachwiedergabe nutzen.

Ansonsten gibt es nicht viel einzurichten. Pratglad übernimmt die Räume und installierten Geräte automatisch vom Trådfri-Gateway. Sind auch Symfonisk- oder Sonos-Lautsprecher mit im Spiel, ist darauf zu achten, dass die Raumnamen in der Sonos-App den jeweiligen Bezeichnungen auf dem Ikea-Gateway entsprechen. Sonst kann die Sprachsteuerung sie nicht zuordnen.

Kommen nachträglich Geräte oder Räume hinzu, lässt sich Pratglad auf deren Namen trainieren. Die Schaltfläche unter Punkt 5 auf der Konfigurationsseite erledigt das. Maximal 100 Einträge darf die Liste gelernter Bezeichnungen umfassen. Das klingt nach viel, kann aber recht schnell ausgeschöpft sein, wenn die Option „Symfonisk/Sonos-Favoriten“ angeklickt ist. Dann holt Pratglad nämlich alle Playlisten, Radiosender und Podcasts in sein System. Die Hälfte des Speichers war damit in meinem Fall schon voll.

Beleuchtung und Lautsprecher in der Ikea-App sollten dieselben Raumnamen haben.
„Hey Snips …“ – die Sprachsteuerung im Einsatz

Eines sollte von Anfang an klar sein: Pratglad ist kein digitaler Assistent wie Amazon Alexa oder Siri von Apple. Man kann ihn nicht nach dem Wetter fragen, Einkaufslisten pflegen oder Witze vortragen lassen. Auf die Suche nach Wikipedia-Begriffen weiß er keine Antwort. Die Aufgabe des kleinen Helfers besteht einzig und allein darin, verbundene Geräte über Sprachbefehle zu steuern.

Wenn Pratglad zuhört, leuchtet eine blaue LED hinter dem Frontgitter. Sie ist abschaltbar.

Das Rufwort dafür heißt „Hey Snips“ – weil Pratglad auf der gleichnamigen Sprachplattform basiert, die mittlerweile zu Sonos gehört (LINK). Die Syntax ähnelt weitgehend der von Online-Assistenten. Es funktionieren standardisierte Sprachbefehle wie „Hey Snips …“

  • „ … schalte überall das Licht ein“
  • „ … dimme die Deckenleuchte auf 50 Prozent“
  • „ … schließe das Rollo im Schlafzimmer“
  • „ … spiele Deutschlandradio in der Küche“
  • „ … lauter im Wohnzimmer“
  • „ … Musik anhalten“

Darüber hinaus sind Fragen zum Gerätezustand möglich:

  • „ … wie ist der Status des Rollos im Bad?“
  • „ … ist das Licht im Flur eingeschaltet?“
  • „ … welcher Titel da läuft gerade?“

Erfahrungsgemäß kommt es dabei auf eindeutige Bezeichnungen an. Je stärker sich die Namen unterscheiden, desto leichter fällt einem digitalen Assistenten die Kontrolle. Das gilt auch für Snips – und zwar besonders für die Musikwiedergabe oder wenn englische Titel im Spiel sind. Der deutschsprachige Pratglad hatte im Test gelegentlich Probleme, die Playliste „Party“ von meinem Sonos-System abzuspielen. Stattdessen gab er „Dinner“ zum Besten.

Auch der Abruf von Webradiosendern hakte mitunter. „Deutschlandradio“ bereitete ihm wenig Schwierigkeiten, „SWR 1“ dagegen schon. „EgoFM“ funktionierte kurioserweise immer. Teilweise verbessert ein Umbenennen des Favoriten in der Sonos-App die Erkennungsrate. Das hilft allerdings nicht automatisch. Zielgenaue Musikauswahl zählt eben zu den Königsdisziplinen eines jeden Sprachassistenten – da stoßen auch Alexa & Co. an ihre Grenzen.

Ein Protokoll zeigt auf Wunsch, was Pratglad verstanden und geantwortet hat. @digitalzimmer

Das Alltagsprogramm mit Play und Pause, lauter und leiser erledigt der Offline-Sprachassistent dagegen zuverlässig. Damit er Kommandos besser versteht, schaltet Pratglad einen verbundenen Symfonisk- oder Sonos-Lautsprecher im Raum stumm, sobald das Aktivierungswort („Hey Snips“) ertönt. Nach ausgeführtem Auftrag spielt die Musik weiter. Zwei integrierte Mikrofone schnappen Befehle auch vom anderen Ende des Raumes auf – oder durch die offene Tür aus dem Nachbarzimmer. Nicht ganz so hellhörig wie mein Echo Dot der dritten Generation aber empfindlich genug.

Fehlaktivierungen kamen im Test keine vor oder sind mir zumindest nicht aufgefallen. Es wäre auch egal, weil Pratglad ja keine Audiomitschnitte ins Internet überträgt. Auch solche nicht, die irrtümlich aufgenommen wurden. Hersteller ProKNX empfiehlt, nach dem Aktivierungswort kurz innezuhalten und erst dann den eigentlichen Sprachbefehl zu geben. So funktioniert die Steuerung von Lampen, Steckdosen oder Rolllos wirklich ohne Probleme.

Die Szenen der Ikea-App sind über ihren Namen automatisch auch mit Snips abrufbar.

Die neue Szenenfunktion in der Home-Smart-App von Ikea – Ende November 2020 eingeführt – unterstützt Pratglad bereits. Damit sind in der App definierte Szenarien über ihre Bezeichnung direkt ansprechbar. Außerdem gibt es auf der Konfigurationsseite von Pratglad noch sogenannte Superszenen für „Guten Morgen“, „Gute Nacht“, „Ich bin zu Hause“ und „Ich verlasse das Haus“. Zu jedem Kommando lassen sich dort bis zu drei Sprachbefehle hinterlegen, die beim Aufruf automatisch ausgeführt werden – sogar abhängig von der Tageszeit, falls gewünscht.

Auf der Konfigurationsoberfläche des Pratglad lassen sich vier Superszenen einrichten.
Fazit: Der Datenschutz hat seinen Preis

Offline-Sprachassistenten sind kein Produkt von der Stange. Wer aufs Internet verzichten will, musste bislang viel Zeit und technische Begeisterung mitbringen. Dann ließ sich eine entsprechende Lösung mit dem Minicomputer Raspberry Pi auch selbst bauen. Blogger-Kollege Felix Schwenzel hat das zum Beispiel mit Snips gemacht, als der Code noch frei als Open-Source-Projekt verfügbar war (LINK).

ProKNX nimmt Käufern eines Pratglad diese Arbeit ab. Zugegeben, die Inbetriebnahme von Smart Speakern mit Alexa, Siri oder Google Assistant läuft geschmeidiger. Das externe Netzteil mit PoE-Injektor ist nicht jedermanns Sache. Allerdings erklärt die Schritt-für-Schritt-Anleitung im Browser den Installationsprozess so einfach, dass selbst Computer-Laien damit klarkommen.

Kleinen Schwächen bei der Musiksteuerung steht eine ansonsten reibungslose Funktion gegenüber. Vor allem aber: Pratglad schützt die Daten und funktioniert mit Offline-Stimme selbst dann, wenn das Internet ausfällt. Ob diese zusätzliche Sicherheit 400 Euro wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Preissensible Ikea-Kunden, die sonst 10 bis 20 Euro für ein Smarthome-Produkt ausgeben, werden vor der Anschaffung vielleicht eher zurückschrecken.

In Unternehmen oder im Homeoffice, wenn es auf Diskretion ankommt, spielen diese Einmalkosten dagegen keine so große Rolle. Wer den US-Konzernen und ihren Online-Assistenten, nicht so richtig über den Weg traut, hat mit Pratglad endlich eine Alternative. Und die kommt sogar aus Europa: Der Firmensitz von ProKNX liegt in Südfrankreich – bei Antibes an der Côte d’Azur.


Die Beitragsreihe System-Check nimmt Smarthome-Lösungen zum Nachrüsten unter die Lupe. Was können sie? Wie einfach sind sie zu bedienen? Im vierten Teil der Serie geht es um das Funksystem von Ikea: alles Wichtige über Home Smart, kompakt zusammengefasst.


3 Gedanken zu „Offline-Sprachsteuerung im Test: Was kann Pratglad?“

  1. Vielen Dank Frank-Oliver Grün für Ihre gründliche Prüfung von PRATGLAD! Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass bestimmte von Ihnen geäußerte Bedenken korrigiert wurden. Ein neues und verbessertes PRATGLAD wird in den nächsten Monaten veröffentlicht!

    1. Vielen Dank, Lisa,

      das nenne ich mal eine prompte Reaktion des Herstellers und professionellen Umgang mit Kritikpunkten. Ich bin schon sehr gespannt auf die Verbesserungen in der nächsten Version.

      Viele Grüße aus dem Digitalzimmer

      1. Vor allem am Preis sollte sich was tun. Für 400 Euro statte ich meine ganze Wohnung mit Ikea aus. Ansonsten aber cooler Ansatz, ich bin gespant ob Amazon und Google in eine ähnliche Richtung gehen angekündigt haben sie es ja.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.