System-Check: Ikea Home Smart im Test

Der System-Check nimmt Smarthome-Lösungen zum Nachrüsten unter die Lupe. Was können sie? Wie einfach sind sie zu bedienen? Im vierten Teil der Serie geht es um das Funksystem von Ikea.

  1. Produktsortiment und Erweiterbarkeit
  2. Die Installation von Ikea Home Smart
  3. Einrichten und Regeln programmieren
  4. Die Bedienung des Systems im Alltag
  5. Für wen eignet sich Ikea Home Smart?
  6. Wertung und Fazit

Die Smarthome-Produkte im Ikea-Katalog haben viele Namen. Leuchtmittel, Taster und Steckdosen sind an der Bezeichnung Trådfri zu erkennen. Lautsprecher heißen Symfonisk und Rollos nennen sich Fyrtur oder Kadrilj. Hinzu kommen Deckenleuchten (Gunnarp), Lichtleisten (Norrfly) oder -Panele (Floalt) sowie LED-Spots (Leptiter). Das macht die Auswahl etwas kompliziert, weil oft nicht gleich zu erkennen ist, ob ein Produkt in das Home-Smart-System gehört. Zum Beispiel laufen im Online-Shop auch Qi-Ladeschalen oder Tischleuchten mit Ladefunktion unter dem Suchbegriff „smart“, obwohl sie keinerlei Automatisierungsfunktionen bieten.

Ikea hat die Herausforderung erkannt und im Herbst 2019 einen eigenen Geschäftsbereich gegründet, der alle Smarthome-Aktivitäten des Unternehmens bündeln soll (LINK). Wann sich die Arbeit dieser Business-Unit in Produkten niederschlägt, wird sich zeigen. Auf jeden Fall investieren die Schweden kräftig in das Thema und haben vor, den Home-Smart-Bereich weiter auszubauen.

Der Trådfri-Bewegungsmelder schaltet Lampen und Zwischenstecker. @digitazimmer
Produktsortiment und Erweiterbarkeit

Im Mittelpunkt der Heimvernetzung steht bei Ikea eine runde, weiße Dose mit drei Leuchtdioden. Das Trådfri-Gateway heißt so, weil es 2017 als Basisstation für die gleichnamigen LED-Lampen auf den Markt kam (siehe Trådfri-Test). Inzwischen steuert die Funkzentrale aber auch andere Ikea-Produkte wie Rollos und Lautsprecher.

Damit wären die aktuellen Einsatzgebiete des Systems bereits umrissen: Licht, Beschattung und Sound. Vor allem den ersten Bereich hat Ikea kräftig aufgemischt. Ein Grund dafür sind günstige Preise. Funklampen, die bei anderen Herstellern 20 Euro und mehr kosten, sind von den Schweden für weniger als die Hälfte zu haben.

Die Farbtemperatur des Tradfri-Lichts ist in drei Stufen einstellbar. ©digitalzimmer
Die Farbtemperatur des Tradfri-Lichts ist in drei Stufen einstellbar. ©digitalzimmer

Das Lichtsortiment ist nicht nur preiswert, sondern auch umfangreich. Vom Glühlampenersatz über Alternativen für Halogenspots bis hin zum Einbau-Downlight reicht das Sortiment. Viele Modelle spenden Helligkeit mit einer festen Farbtemperatur von 2700 Kelvin, allgemein als Warmweiß bekannt. Manche erlauben den Wechsel zwischen kalt- und warmweißem Licht in drei Stufen. Und eine E27-Lampe kann sogar farbig leuchten – allerdings nicht so satt und kräftig, wie es Nutzer von Philips Hue gewohnt sind.

Darüber hinaus dienen Lichter als Gestaltungselement. Floalt-Paneele hängen wie Bilder an der Wand. Omlopp und Strömlinje bringen fernbedienbares Licht unter Küchenschränke – wenn diese mit Jormlien-Türen nicht schon von alleine leuchten. Ob Bestå-Regale, Pax-Schränke oder Metod-Module: Viele Ikea-Möbel lassen sich nachträglich mit smarter Beleuchtung ausstatten. Hier kommt dem Unternehmen seine Erfahrung im Einrichtungsbereich zugute.

In Deutschland offiziell noch nicht erhältlich: Trådfri-Steckdose von Ikea. ©digitalzimmer

Um unvernetzte Steh- und Tischleuchten oder andere elektrische Geräte zu schalten, gibt es einen Zwischenstecker. Die Trådfri-Steckdose (10 Euro) ist in Österreich, Dänemark oder den Niederlanden schon länger erhältlich. Ihre Markteinführung in Deutschland wurde immer wieder verschoben. Einen konkreten Termin nennt der Hersteller derzeit nicht. Wer ins benachbarte Ausland kommt, kann dort aber ruhig ein Exemplar kaufen und mitbringen. Es funktioniert am deutschen Trådfri-Gateway genauso.

Als Sonnen- und Sichtschutz bieten sich die akkubetriebenen Rollos an. Fyrtur – die blickdichte Variante – schirmt das Licht ab und verdunkelt den Raum, während Kadrilj einen halbtransparenten Schleier vors Fenster legt. Beide Modelle sind in fünf Breiten zwischen 60 und 140 Zentimeter erhältlich, wobei die maximal ausgefahrene Länge jeweils 195 cm beträgt. Für deckenhohe Glasfronten kann das zu wenig sein. Dafür spart der austauschbare Akku den sonst üblichen Installationsaufwand: Die Rollos verrichten auch dort ihren Dienst, wo es keinen Stromanschluss gibt.

Tasten statt Sensorflächen: Das Symfonisk-Bedienfeld ähnelt älteren Sonos-Produkten.

Besonderen Befall erntete Ikea für seine WLAN-Lautsprecher Symfonisk. Die Funkboxen sind in Zusammenarbeit mit Sonos entstanden und fügen sich auch nahtlos in das Multiroom-System des US-Unternehmens ein. Gleichzeitig sind sie über das Trådfri-Gateway steuerbar. Mehr dazu weiter unten im Text, alle Infos zu den Lautsprechern liefert der ausführliche Symfonisk-Test.

Wer mag, kann die Lautsprecher mit anderen Produkten aus dem Sonos-Sortiment ergänzen. Leuchtmittel fremder Hersteller kommen ebenfalls als Erweiterung infrage, sofern sie den Zigbee-Standard unterstützen. Darüber hinaus akzeptiert das Trådfri-Gateway aber nur hauseigene Ikea-Produkte. Immerhin: Es lässt sich in andere Smarthome-Ökosysteme integrieren. Amazon Alexa, Apple HomeKit und Google Assistant können Geräte am Gateway fernbedienen und in eigenen Routinen verwenden. Aktuell gilt das zumindest für Lampen, Steckdosen und Rollos.

Mit Licht, Beschattung und Musik deckt Ikea drei wichtige Bereiche ab. Typische Smarthome-Funktionen wie eine Heizungsregelung oder Alarmsensoren fehlen im Sortiment. Dafür sind die Preise günstig.

Die Installation von Ikea Home Smart

Haussteuerung beginnt – wie vieles bei Ikea – als Mitnahme-Artikel. In den Möbelhäusern und im Online-Shop gibt es Lampen im Set mit einer drahtlosen Fernbedienung. Sie reagieren direkt nach dem Einschrauben in die Fassung – Smarthome im Handumdrehen gewissermaßen. Ähnlich verhält es sich mit den Rollos. Auch hier liegt ein Funksender dem Paket bei. Jede der Kombinationen funktioniert als Insellösung für sich, also ohne weiteres Zubehör.

Der aufladbarerAkku macht smarte Ikea-Rollos unabhängig vom Stromnetz. ©digitalzimmer

Das Trådfri-Gateway für 30 Euro verbindet die einzelnen Produkte zum Smarthome-System. Es ist Voraussetzung für die Bedienung per App und für zeitgesteuerte Automationen. Wer die Funkzentrale nicht gleich von Anfang an dazu kauft, kann sie später nachrüsten. Dann müssen bereits installierten Produkte allerdings zum Einrichten auf ihre Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.

Eine Ausnahme bilden Symfonisk-Lautsprecher. Da sie WLAN als Funkstandard verwenden, kommunizieren die Boxen – am Trådfri-Gateway vorbei – direkt mit dem Router. An Stelle der Ikea-App ist bei ihnen das Controller-Programm von Sonos für die Installation zuständig. Es übernimmt auch später weitgehend die Kontrolle. Ein Vorteil für die Nutzer: Das Sonos-System gilt zurecht als Musterbeispiel für selbsterklärende Bedienung. Entsprechend schnell und einfach geht die Inbetriebnahme von der Hand.

Im übrigen Sortiment hat Ikea noch Nachholbedarf. Hier läuft die Installation weniger geschmeidig ab als in anderen Systemen mit Funkzentrale. Die Schweden haben sich für ein etwas umständliches Verfahren entschieden, bei dem bereits angemeldete Fernbedienungen als Übermittler der Zugangsdaten dienen. Der Handsender wird an ein neues Gerät gehalten und dabei seine Kopplungstaste gedrückt. Weil diese Taste im Innern der Fernbedienung sitzt, geht das nur mit offenem Gehäuse. Und meist lässt sich das Fach mit dem Knopf nur per Kreutzschlitz-Schraubendreher öffnen.

Die Kopplungstaste der Fernbedienung stellt den Kontakt zu neuen Geräten her. ©digitalzimmer

Produkte wie die funkgesteuerten Rollos arbeiten zusätzlich mit einem Zigbee-Signalverstärker, der möglichst nah am Fenster installiert sein sollte. Das macht schon drei Verbindungsschritte: Fernbedienung ans Gateway koppeln, anschließend an den Signalverstärker und zum Schluss an das Rollo selbst. Schlägt eine dieser Kopplungen fehl, gibt es keinen Funkkontakt zum Gateway. Dann setzt man am besten alle drei Produkte auf Werkseinstellungen zurück und beginnt von vorn. Laut einer Reportage des US-Magazins The Verge (LINK) arbeitet Ikea an einer neuen Home-Smart-App. Sie soll diesen Onboarding-Prozess vereinfachen. Es steht also zu erwarten, dass ein künftiges Software-Update hier Besserung bringt.

Die Erfahrungen sind zwiespältig: Während es an der Installation der Symfonisk-Lautsprecher kaum etwas zu verbessern gibt, wirkt der Ablauf bei anderen Produkten etwas umständlich und zeitraubend.

In der Nähe von Rollos muss zusätzlich ein Funkverstärker installiert sein. ©digitalzimmer
Einrichten und Regeln programmieren

Ein wirklich smartes Zuhause wartet nicht auf Befehle vom Nutzer. Es reagiert selbst – zum Beispiel auf Bewegung oder zu einer bestimmten Tageszeit. Beides hat Ikea vorgesehen, allerdings sind die Möglichkeiten überschaubar. So kann der Bewegungsmelder (Preis: 10 Euro) zwar Lampen und Zwischenstecker schalten – wie lange er dabei auslöst, ist aber festgelegt. Ungefähr zwei bis drei Minuten nach der letzten Bewegung geht das Licht wieder aus. Toilettengänger in der Nacht sollten also regelmäßig mit den Armen rudern, um nicht plötzlich im Dunkeln zu sitzen.

Die Konfiguration des Bewegungsmelders findet über Knöpfe im Gehäuse statt. ©digtalzimmer

Eine Taste im Gehäuse des Sensors aktiviert die Dämmerungsschaltung. Dann arbeitet der Melder nur noch im Dunkeln. Ein zweiter Knopf reduziert bei Funklampen die Helligkeit auf 30 Prozent. Allerdings gilt diese Einstellung dauerhaft. Es geht nicht, die Lampen in der Nacht zu dimmen und tagsüber heller leuchten zu lassen.

Weitere Einschränkung: Die Zuweisung in der App geschieht automatisch nach Räumen. Dabei kann jeder Raum nur einen Bewegungsmelder oder eine Fernbedienung enthalten. Umgekehrt kontrolliert dieser eine Funk-Auslöser alle Geräte im Zimmer gemeinsam. Wer Lampen oder Steckdosen individuell steuern will, muss separate Räume für sie anlegen. Dann gibt es aber keinen zentralen Ausschalter mehr, der etwa alle Lichter auf einmal löscht.

Geräteverknüpfungen nach dem Wenn-dann-Prinzip, wie andere Smarthome-Zentralen sie bieten, kennt das Ikea-System nicht. Auch Szenen, die mehrere Geräte gleichzeitig in einen gewünschten Betriebszustand versetzen, sind nur in Ansätzen vorhanden – als Lichtstimmungen. Ein Software-Update, das unter anderem die Lautsprecher mit einbeziehen soll, war ursprünglich für Herbst 2019 angekündigt. Es lässt aber noch auf sich warten, genauso wie der sogenannte Shortcut-Button. Mithilfe des kleinen Funktasters sollen sich Szenen in Zukunft per Knopfdruck starten lassen.

Die Timer in der Home-Smart-App steuern Lampen, Steckdosen und Rollos. ©digitalzimmer

Bleiben im Wesentlichen Timer für die Automatisierung. Drei Varianten stehen zur Wahl. Beim „Sonnenaufgang“ werden ausgewählte Funklampen über die Dauer von 30 Minuten kontinuierlich heller und die Rollos fahren hoch, um Schlafmützen sanft zu wecken. Eine „Unterwegs“-Schaltung aktiviert die Geräte zur eingestellten Zeit und gaukelt damit ein bewohntes Haus vor. Das Schema „Hell und dunkel“ erledigt dieselbe Aufgabe im Alltag, wenn Bewohner zu Hause sind. Timer für Musik bietet Ikea Home Smart derzeit nicht. Besitzer von Symfonisk-Lautsprechern können aber stattdessen zur Sonos-App greifen und ihre Wecker dort programmieren.

Im Vergleich mit anderen Smarthome-Systemen sind die Automatikfunktionen sehr eingeschränkt. Timer und einen Bewegungssensor fürs Licht – mehr hat Ikea Home Smart derzeit nicht zu bieten.

Die Bedienung des Systems im Alltag

Wenn es um Handbetrieb geht, haben die Ikea-Entwickler ganze Arbeit geleistet. Ein umfangreiches Sortiment an Smarthome-Fernbedienungen macht sich überall nützlich, wo es etwas zu steuern gibt. Die batteriebetriebenen Funksender schalten und dimmen das Licht. Sie starten und stoppen die Musikwiedergabe, regeln drahtlos die Lautstärke oder fahren Rollos hoch und wieder runter. Mit 10 bis 15 Euro kosten die kleinen Helfer so wenig, dass man mehrere davon haben kann – und dank ihrer mitgelieferten Magnethalterung findet sich auch fast überall ein Plätzchen dafür.

Drahtlose Fernbedienungen für jeden Zweck: das Ikea-Sortiment.©digitalzimmer

Manche Sonos-Nutzer dürften extra für die praktische Symfonisk-Fernbedienung ein Trådfri-Gateway angeschafft haben. Der runde Puck steuert damit schließlich auch Lautsprecher der US-Marke. Er funktioniert ähnlich wie die Lautstärkeregler an klassischen Stereoanlagen: Ein Dreh im Uhrzeigersinn hebt den Pegel an, die entgegengesetzte Richtung senkt ihn ab. Der kurze Druck auf die Oberfläche stoppt die Wiedergabe oder setzt sie fort. Ein Doppelklick springt zum nächsten Titel in der Playliste, dreimal drücken „skippt“ zurück. Wenn für die Musikauswahl oder zum Gruppieren mehrerer Lautsprecher nicht weiterhin die Sonos-App nötig wäre – man könnte auf das Smartphone glatt verzichten.

Auch Leuchtmittel, Steckdosen und Rollos kommen im Alltag größtenteils ohne App aus. So kann die Trådfri-Fernbedienung mit ihren fünf Tasten zum Beispiel voreingestellte Weißtöne und Farben der Funklampen durchschalten oder ihre Helligkeit dimmen. Im Menü der Home-Smart-App ist die Farbpalette nur etwas größer.

Übersichtlich und aufs Wichtigste reduziert: die Home-Smart-App von Ikea. ©digitalzimmer

Ein typisches Einsatzgebiet der App entfällt bei Ikea komplett: Da der Hersteller keinen Fernzugriff auf sein System anbietet, lassen sich Geräte auch nicht von unterwegs aus steuern. Die Kommunikation zwischen App und Gateway findet ausschließlich daheim im WLAN statt. Wer mag, kann seine Zentrale aber mit digitalen Assistenten verbinden. Amazon Alexa, Apple Siri und der Google Assistent wickeln die Verbindung dann über ihre Cloud-Server ab. So klappt die Steuerung außer Haus trotzdem.

Obendrein können Ikea-Lampen, -Rollos und -Zwischenstecker in die Routinen der Sprachassistenten aufgenommen werden. Ein Kommando wie „Alexa … Guten Abend“ macht dann zum Beispiel das Licht an und schließt gleichzeitig die Rollos. Noch mehr Komfort bietet Apple: Über HomeKit stehen auch personenbezogene Daten wie der Standort des Nutzers als Auslöser zur Verfügung. So startet eine Automation beim Heimkommen automatisch. Und dank AirPlay spielen sogar die Symfonisk-Lautsprecher mit. Das geht mit Alexa und Google Assistant nicht, weil beide ein anderes Streaming-Protokoll für die Musikwiedergabe verlangen.

Das Bedienkonzept von Ikea Home Smart setzt vor allem auf Funktaster. Mit kleinen Sendern lassen sich alle Geräte im System kontrollieren. Digitale Assistenten bringen außerdem die Sprachsteuerung ins Spiel.

Amazon Alexa, Apple HomeKit und der Google Assistant (v.l.n.r.) erweitern die Möglichkeiten.
Für wen eignet sich Ikea Home Smart?

Funkende LED-Lampen ab neun Euro. Drahtlose Dimmer und Zwischenstecker für einen Zehner. WLAN-Lautsprecher für unter 100 Euro. Von solchen Preisen können Heimvernetzer meist nur träumen. Ikea macht sie möglich und demokratisiert damit die Haussteuerung. Der Schwerpunkt auf Licht und der kabellose Betrieb von Rollos machen das System auch für Mieter interessant, die keine feste Installation vornehmen dürfen oder wollen.

Als umfassende Smart-Home-Lösung können Trådfri & Co. bislang noch nicht überzeugen. Dazu fehlt es an Sensoren und Reglern. Und wo es sie gibt, ist ihre Konfiguration stark eingeschränkt – siehe Bewegungsmelder oder Timer. Überhaupt hält sich die Automatisierung in Grenzen. Erst mithilfe anderer Dienste wie Amazon Alexa oder Apple HomeKit wird Ikea Home Smart wirklich smart. Wer vor allem Lampen, Rollos, Steckdosen und Lautsprecher mit einer drahtlosen Fernbedienung sucht, sollte sich das digitale Schwedenhaus aber unbedingt genauer anschauen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Ikea-Komponenten dürfte schwer zu schlagen sein.

Ikea Home Smart
  • Funktionsumfang
  • Installation
  • Programmierung
  • Bedienung
  • Preis/Leistung
3.1

Fazit

Preisgünstiges System mit fernbedienbaren Leuchtmitteln, drahtlosen Rollos und Funklautsprechern. Gut für die Bedienung von Hand mit Funktastern geeignet, wenig Automatisierungsfunktionen.

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