Apple lässt AirPlay in Schönheit sterben

Mal ehrlich: Apple hat es vermasselt. Die Streaming-Technologie AirPlay verliert rasant an Bedeutung, obwohl inzwischen mehr iOS-Geräte verkauft werden als Windows-PCs. Während mich gefühlt fast täglich Pressemeldungen zu neuen Bluetooth-Lautsprechern erreichen, stagniert die Zahl an WLAN-Modellen mit AirPlay. Unterm Strich geht sie sogar zurück, weil viele Hersteller keinen Nachschub mehr produzieren. Sie lassen AirPlay-Produkte in ihrem Sortiment auslaufen, ohne für Ersatz zu sorgen.

Anbieter verlieren das Interesse an AirPlay

Gerade erst hat Bose die Apple-Technik aus seinen SoundTouch-Lautsprechern entfernt. Die pfiffige Steckdosen-Box Soundfly Air von JBL? Nicht mehr erhältlich. Der Powerline-Adapter mit Musikempfang von Netgear? Aus dem Katalog gestrichen. Komplettsysteme wie die Cocoon von Denon oder die Consolette von Marantz? Nicht mehr neu aufgelegt. Bei Philips, einem der ersten Unterstützer von AirPlay, befinden sich Produkte wie die eiförmigen Soundsphere-Lautsprecher im Ausverkauf. Klassiker wie den Soundring gibt es nur noch als Restposten oder bei eBay. Ja selbst Bowers & Wilkins, Schöpfer des legendären Zeppelin Air (hier das Test-Video von 2011), hat die Neuauflage seines Sound-Luftschiffs zusätzlich mit Bluetooth ausgestattet. Bang & Olufsen hält es bei den BeoPlay-Modellen ähnlich, ebenso Libratone. Ganz offensichtlich läuft Bluetooth dem Apple-Streaming den Rang ab. Selbst AV-Receiver fürs Heimkino, eine klassische Domäne von AirPlay, werden fast nur noch verkauft, wenn der universelle Kurzstreckenfunk mit an Bord ist. Die klassische Kaufentscheidung „Bluetooth oder AirPlay?“ hat sich somit weitgehend erledigt.

JBL Soundfly Air
Der Soundfly Air von JBL war ein AirPlay-Lautsprecher für die Steckdose. Bild: Hersteller

Dabei begann alles so vielversprechend. Als Apple 2010 seine Lösung auf den Markt brachte, war das herstellerübergreifende Musik-Streaming eine Wissenschaft für sich. Zwar gab es Standards wie UPnP AV und DLNA, die eine reibungslose Übertragung vom Sender auf den Empfänger sicherstellen sollten. Doch die Praxis sah leider anders aus. Viel zu oft blieben Geräte stumm, weil sie mit den gelieferten Audioformaten nichts anzufangen wussten. Musikserver im Netzwerk vertrugen sich nur mit bestimmten Playern und selbst dann war nicht sicher, dass Titelname und Albumcover richtig angezeigt wurden. Das alles funktionierte plötzlich mit AirPlay. Ich fand die Zuverlässigkeit und einfache Bedienung so überzeugend, dass ich sofort eine ganze Video-Serie über AirPlay drehte.

Strenge Richtlinien und hohe Lizenzgebühren

Ähnlich wie in seinem Zubehörprogramm MFI („Made for iPhone“), zu dem AirPlay mittlerweile gehört, sorgte Apple mit strengen Lizenzvorgaben für Kompatibilität. Um das Logo zu bekommen, mussten die Hersteller bestimmte Hardware verwenden und aufwendige Zertifizierungsmaßnahmen durchlaufen. Von jedem Produkt, das lizenziert werden sollte, bekam Apple ein Muster zur Prüfung und Freigabe. Wenn es mehrere Varianten desselben Modells gab, etwa für unterschiedliche Märkte in Europa, gingen laut Aussage von Branchen-Insidern entsprechend viele Muster nach Cupertino.


Alles über AirPlay im Video: Wie funktioniert der Streaming-Standard von Apple? Welche Geräte arbeiten damit und warum ist die Bedienung per iPhone, iPad oder iTunes so einfach? Diese und andere Fragen zu AirPlay beantwortet unsere fünfteilige Video-Reihe.


Dieser Aufwand ärgerte manche Hersteller. Hinzu kamen stolze Lizenzgebühren. Diversen Quellen zufolge verlangte Apple beim Start des MFI-Programms zehn Prozent des empfohlenen Verkaufspreises oder mindestens zehn US-Dollar pro Gerät. Inzwischen soll der Betrag auf vier Dollar pro Gerät gesunken sein. Bei Bluetooth konnten Hersteller ihre Lautsprecher jahrelang ohne zusätzliche Lizenzgebühren anbieten, wenn sie ein zertifiziertes Funkmodul verwendeten. Erst seit 1. Februar 2014 gilt ein etwas anderes Preismodell, in dem die Anbieter pro Bluetooth-Modell einen festen Listenpreis bezahlen. Er beträgt je nach Art und Registrierung des Unternehmens zwischen 2.500 und 8.000 US-Dollar. Diese Investition hat sich nach wenigen Tausend Stück amortisiert. Apple hält dagegen auch beim x-ten Verkauf noch die Hand auf. Kein Wunder, dass AirPlay-Lautsprecher selten unter 200 Euro zu bekommen sind – von Auslaufmodellen und Restbeständen einmal abgesehen.

Mit dem Audio-Ausgang am AirPort Express fing Apple das Audio-Streaming an.
Mit dem Audio-Ausgang am AirPort Express fing bei Apple das Audio-Streaming an.

Der schleichende Bedeutungsverlust hat aber noch andere Gründe. So sind die technischen Möglichkeiten von AirPlay nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Das System gibt es seit über zehn Jahren. Es wurde 2004 zusammen mit Apples mobiler WLAN-Basisstation AirPort Express und iTunes 4.6 eingeführt. Schon damals ließ sich vom PC oder Mac aus Musik in andere Räume schicken – sofern sie mit einer AirPort-Express-Station ausgestattet waren. Ab iTunes 6 und dem Jahr 2005 hieß die Funktion dann AirTunes, um schließlich 2010 für andere Hersteller geöffnet und in AirPlay umbenannt zu werden. Eine AirPort-Station aus den Anfangszeiten benutze ich übrigens noch heute fürs Musik-Streaming – allerdings nur dafür, weil es schon seit Jahren kein Dienstprogramm von Apple mehr gibt, das diese Hardware unterstützt. Tonaussetzer, wie sie viele Nutzer kritisieren, kommen bei mir selten bis gar nicht vor und die  Klangqualität bietet keinen Anlass zur Kritik. Apple verwendet zur Übertragung ja seinen Lossless-Codec (ALAC) und auf High-Resolution Audio lässt sich in diesem Fall gut verzichten.

Weder Bluetooth- noch richtiges Multiroom-System

Was schmerzt, sind die funktionalen Einschränkungen. So kann bis heute nur iTunes gleichzeitig mehrere Lautsprecher mit Musik versorgen. iPhone, iPad oder iPod-Touch vermögen das nicht. Sie funken lediglich einzelne Empfänger an, was aber genauso gut mit Bluetooth geht – und zwar ohne den Lautsprecher vorher mit einem WLAN zu verbinden. Grund für die Selbstbeschränkung: AirPlay besitzt keine Multicast-Funktion. Es gibt keine Knoten im Netzwerk (Nodes), die einen Stream auf mehrere Player verteilen. Jede Wiedergabe ist eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung, was erhebliche Anforderungen an den Sender stellt. Er muss für alle Lautsprecher eigene Streams liefern und diese auch noch untereinander synchronisieren. So viel Rechenleistung besaß bis vor Kurzem kein iPhone oder iPad. Mal abgesehen davon, dass so eine Übertragung auch unnötig viel Energie verbraucht.

Bis heute können iOS-Geräte nur jeweils einen AirPlay-Lautsprecher mit Musik versorgen.
Bis heute können iOS-Geräte nur jeweils einen AirPlay-Lautsprecher mit Musik versorgen.

Besitzer eines Streaming-Systems von Bose, Denon, Raumfeld, Sonos & Co. können über solche Einschränkungen nur müde lächeln. Sie verteilen ihre Musik problemlos im ganzen Haus, bei Bose und Denon auch dann, wenn sie per Bluetooth auf einen der Lautsprecher kommt. Apple hat den Multiroom-Trend zu lange verschlafen. Während Jahr für Jahr neue Anbieter mit Streaming-Lösungen auf den Markt kamen, bastelte Cupertino vor sich hin. Das AirPlay-Menü am iPhone wurde mit jeder neuen iOS-Version ein wenig umgestaltet, aus den Apps heraus ins Kontrollzentrum verschoben. OS X im Mac und Apple-TV bekamen die Möglichkeit, AirPlay-Lautsprecher für die Tonausgabe zu verwenden. Allerdings ist die Funktion so gut in den Systemeinstellungen versteckt, dass nur Eingeweihte sie finden. Eine Zeit lang hieß es, Apple arbeite an einem eigenen Multiroom-Audiosystem. Die Entwicklung wurden aber offenbar eingestellt. Und dass der hauseigene Streaming-Dienst Apple Music inzwischen exklusiv bei Sonos zu finden ist, spricht für sich.

AirPlay steckt in der Zwickmühle: Wer einfach nur Musik auf einen drahtlosen Lautsprecher beamen möchte, der greift inzwischen zu Bluetooth. Modelle mit dem Kurzstreckenfunk sind oft billiger als von Apple zertifizierte Produkte. Und am Klang gibt es mit hochwertigen Codecs wie Apt-x oder LDAC wenig auszusetzen. Auf der anderen Seite nehmen Multiroom-Audiosysteme den Apple-Standard in die Zange. Sie bieten mehr Funktionen und teilweise mehr Bedienkomfort – peinlich für ein Unternehmen, das sich mit selbsterklärender Technik einen Namen gemacht hat. So bleiben unterm Strich zwei Möglichkeiten: Entweder Apple mobilisiert seine Kräfte und entwickelt AirPlay zu einem leistungsfähigen Audiosystem weiter. Dann könnte es mit HomeKit im vernetzten Haus sogar eine wichtige Rolle spielen. Oder der Konzern behandelt seine Erfindung weiter wie ein Stiefkind. Dann wird AirPlay noch mehr an Bedeutung verlieren und irgendwann in Schönheit sterben. Im Augenblick sieht es eher nach Letzterem aus.

14 Gedanken zu „Apple lässt AirPlay in Schönheit sterben“

  1. Dank Google bin ich auf Ihren lesenswerten Artikel gestossen. Hintergrund meiner Recherche war allerdings die Frage nach dem/den Qualitätslevel(n) bzw. Codec(s), der/die bei AirPlay genutzt wird/werden.

    Dazu lese ich hier dass es Apples ALAC ist – also ein Codec, der bei Apple-Geräten maximal „CD-Qualität“, also 16bit/44.1ks/s unterstützte. ALAC ist zwar seit 2011 Public Domain, ich habe aber nicht gefunden, für welche Audio-Formate dieser Codec inzwischen spezifiziert ist – und von wem was letztlich unterstützt wird.

    Man muss wohl davon ausgehen, dass 100% der aktuell verfügbaren AV-Receiver über AirPlay nur 16/44.1 unterstützen, was angesichts der oft über DLNA / UPnP unterstützten HD-Formate völlig unzeitgemäß ist. Seit drei Jahren unterstützt beispielsweise Pioneer über DLNA/UPnP sogar DSD streams sowie 24-bit PCM bis 192ks/s.

    Von daher finde ich es überhaupt nicht schade, dass AirPlay stirbt, vielmehr je eher desto besser! Apple hat ja bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass man nicht sonderlich tief bohrt (bestenfalls im Bereich der GUI-Technologien), und hat bei Audio schon einige abrupte „Strategiewechsel“ durchgezogen. Diese sind immer dadurch notwendig geworden, dass man den Gegenstandsbereich nicht vollständig durchdacht hat, sondern in für mich unverständlicher Weise Schnellschüsse fürs breite Publikum geliefert hat. Der größte Hohn ist doch z.B., dass Apple es nicht hinbekommen hat, einmal ein etwas anspruchsvolleres Layout für die Metadaten zu entwickeln. Stattdessen mussten sich die User jahrelang mit einem völlig unzureichenden, flachen ID3-Attributsschema herumquälen.

    Wie man so etwas macht und wie man Musik als eigenständiges Medium in einer multimedialen Landschaft erfolgreich weiter entwickelt, hat inzwischen die Firma Roonlabs gezeigt. Hier werden Technologien und verschiedene Akteure des Musikgeschäfts auf intelligenteste Weise zusammengeführt, ohne das übliche „Closed-Shop“-Vorgehen von Apple. M.E. ist es nämlich genau das, was den Herren (und Damen) in Cupertino über kurz oder lang das Genick brechen wird.

  2. Jetzt bitte nicht auch noch Airplay gegen die Wand fahren.
    Ich kam vom iPod classic zu iTunes zu Airplay und möchte es nicht missen, auch wenn ich iTunes nach 13 Jahren den Rücken gekehrt habe, da es einfach komplett vermurkst wurde (genau wie die Musik-App seit der Verschmelzung mit AppleMusic).

  3. Ich muss dem Bericht leider im grossen und ganzen zustimmen.

    Was nicht stimmt oder schlecht recherchiert ist, es ist durchaus möglich auch ohne Itunes mehrere Airplay Empfänger gleichzeitig laufen zu lassen z.B. bei Synology (Diskstation).

    Gruss

    1. Vielen Dank für den Hinweis. Ich wollte mit meinem Artikel jedoch beschreiben, was Apple mit AirPlay unternimmt … oder eben unterlässt. Deshalb habe ich die anderen Produkte nicht erwähnt. Es gibt Lösungen, die einen Workaround bieten. Einige davon wurden hier in den Kommentaren schon genannt.

      Allerdings handelt es sich dabei um Produkte anderer Hersteller, die Apple nicht offiziell unterstützt und deshalb auch keine Funktionsgarantie dafür übernimmt. So kann es passieren, dass bei einem Update (iTunes, macOS, iOS o.ä.) das Streaming nicht mehr funktioniert – solange, bis der Alternativ-Anbieter seine eigene Software entsprechend anpasst. Das ist in der Vergangenheit schon geschehen und kann auch wieder vorkommen. Ein Ersatz für echten Multiroom-Betrieb mit Airplay sind solche Lösungen deshalb meiner Meinung nach nicht.

      1. Da geben Ich Ihnen natürlich recht.

        Ich kann jedoch zum glück sagen das Ich seit 2012 keine Probleme mit Synology und Airplay habe.

        MfG

  4. Ein guter Bericht und leider sehr wahr – gut analysiert.

    Ich denke das Apple AirPlay durch überzogene Lizenzforderungen und Prüfungen dem Tod geweiht hat. Komisch das Apple das selber nicht merkt und gegensteuert. Sie sitzen anscheinend auf einem solch hohem Roß das sie die Bodenhaftung schon komplett verloren haben. Nicht nur das Hersteller mehr in Hardware investieren müssen als für Bluetooth, nein Apple setzt noch einen oben drauf. Unfassbar und sehr schade für eine gute Streaming Technik.

    Apt-x oder LDAC werden leider nicht durch Apple Geräte unterstüzt (soviel ich weiß) und daher hat der Apple Kunde keine hochwertige Nutzung der Bluetooth Geräte – vielleicht auch ein Grund zu Android zu wechseln.

    Kurzum:
    Apple schotet sich mit propäritären Techniken zu sehr ab um daraus über Kundenbindung Vorteile zu erhaschen, was sich nun wohl langsam gegen sie wendet.

  5. hallo, möglicherweise haben Sie recht in Bezug auf Audiostreaming. Aber auf Videostreaming über Airplay möchte ich eigentlich nicht so gerne verzichten (ich brauche nicht immer 2k oder 4 k Videos, z.B. um einen interessanten Vortrag auf TED) auf meinem TV anzusehen.

  6. Geiler Artikel, leider wahr! Ich besitze einen Zeppelin Air aus der ersten Stunde, 2010 oder so, sowie einen brandneuen Marantz 1605 mit Airplay. Das ich nur vom Rechner auf beide streamen konnte, ist mir ein Dorn im Ohr, äh Auge, aber so ist es mit der Diva Airplay halt, dachte ich über Jahre. Heute dachte ich: „Ach, schau mal, ob das iPad pro auf beide Airplay-Empfänger streamen kann, aber nichtmal das kann sowas. Airplay wurde überholt. Schade!

  7. Hi,

    leider habe ich das gleiche Gefühl, finde ich persönlich AirPlay doch eine runde Sache. Ich bin ein Entwickler von WHAALE, einer App die auf iOS Geräten Multirooming ermöglicht.

    Das Ansteuern auf bis zu 6 AirPlay-Lautsprechern ist damit – gleichzeitig in Sync oder auf jedem Lautsprecher etwas anderes – möglich. Bei mir zu Hause verwende ich ebenfalls die AirPort-Express Stationen als (damals) günstige Lösung.

    Hast Du Dir die App mal angesehen?

    Liebe Grüße,

    Thomas Schwitzer

    1. Hallo Thomas 🙂
      ab welcher iOS-Version funktioniert WHAALE? Braucht es viel Energie vom iOS-Gerät? Kann es auch einen Radio-Stream aus dem Internet auf mehrere Geräte legen, synchronisiert?
      Vielen Dank und Grüße,
      Florianinside

      1. Ich habe mehrere Airport Express in unserem Haus verteilt.
        Die Whaale App ist sicher gut gedacht.Bei mir jedoch traten unüberwindbare Probleme auf.
        Im Grunde möchte ich 3 Etagen synchron beschallen.
        Die Whaale App bietet auch die Möglichkeit die Latenz anzupassen.
        Schon nach kurzer Zeit, nach einer Pause, spätestens jedoch nach einem Neustart ist alles wieder Asynchron.
        Nach drei Monaten gefüllt von Versuchen, habe ich es nun aufgegeben.

    2. Hallo zusammen

      Schaut euch mal Airfoil von rogueamoeba.com an, das kann mit iTunes, Spotify und vielen anderen umgehen und in der aktuellen Version nun auch mit Bluetooth :-)…

      Grüess, Silvio

      1. Hallo zusammen,

        Airfoil verwende ich selbst auch schon Jahre.
        Hier ist es möglich vom pc aus auf mehrere Geräte gleichzeitig ( iPads,iPhones,iPods,android,airports) zu streamen ( aus iTunes /Spotify … heraus)
        Gibt’s auch als demoversion.

        Grüße
        Michael

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