System-Check: Apple HomeKit im Test

Der System-Check nimmt Smarthome-Lösungen zum Nachrüsten unter die Lupe. Was können sie? Wie einfach sind sie zu bedienen? In dieser Folge geht es um HomeKit, die herstellerübergreifende Haussteuerung von Apple.  HomeKit fällt in dieser Beitragsreihe ein wenig aus dem Rahmen. Denn Apple liefert selbst keine Lampen, Thermostate oder anderen Geräte für das Smarthome. Der Konzern … System-Check: Apple HomeKit im Test weiterlesen

Ikea: Home-Smart-App mit neuen Funktionen

Mit dem jüngsten Update bekam die Trådfri-App von Ikea nicht nur einen neuen Namen. Das Programm ist auch auf künftige Produktkategorien vorbereitet. So gibt es in der Home Smart genannten App jetzt einen Menüpunkt zum Hinzufügen von Rollos. Die HomeKit-fähigen Fenstervorhänge Fyrtur und Kadrilj sollten eigentlich schon Anfang des Jahres auf den Markt kommen, wurden dann aber verschoben. Als neuen Starttermin nennt das Unternehmen den September 2019. Die in Österreich erhältliche Trådfri-Funksteckdose soll hierzulande sogar erst 2020 lieferbar sein. Auch sie ist in der Home Smart-App bereits vorgesehen – zusammen mit einem neuen LED-Einbauspot namens Leptiter.

Was fehlt, sind die gemeinsam mit Sonos entwickelten Symfonisk-Lautsprecher. Sie lassen sich ganz ohne Ikea-App in Betrieb nehmen und steuern. Das Smartphone-Programm von Sonos übernimmt diese Aufgabe. Für Oktober hat Ikea allerdings ein weiteres Software-Upddate angekündigt. Es integriert die Symfonisk-Produkte in die Haussteuerung. Dann kann das Ikea-Gateway über sogenannte Szenen das Licht, die Rollos und Musik gemeinsam steuern.

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Sonos: Google Assistant jetzt verfügbar

Der Google Assistant ist auf Sonos-Geräten in Deutschland jetzt offiziell verfügbar. Ein Start der Sprachsteuerung hatte sich in den vergangenen Tagen angekündigt. Und ersten Nutzern war es laut Twitter und Facebook gestern schon gelungen, ihre Geräte mit dem digitalen Assistenten zu verbinden.

Seit heute klappt das auch im Digitalzimmer. Auf Modellen mit integriertem Mikrofon wie dem Sonos One oder der Sonos Beam steht damit wahlweise Alexa oder das Pendant von Google zur Verfügung. Ein Betrieb beider Sprachassistenten parallel auf demselben Lautsprecher ist nicht möglich. Im Sonos-System lässt sich aber für jedes Gerät individuell eine Entscheidung treffen. Außerdem erscheinen auch Sonos-Player ohne eigene Spracherkennung im Inventar des Assistant und lassen sich so zum Beispiel von einem Google Home aus mit Musik bespielen. Voraussetzung: Der Nutzer hat einen mit Google Assistant kompatiblen Streaming-Dienst wie YouTube Music, Google Play Music oder Spotify abonniert.

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Kickstarter-Produkte fürs Smart Home – und was aus ihnen wurde

Crowdfunding ist beliebt in der Smarthome-Branche. Vor allem junge Unternehmen beteiligen ihre Kundschaft gerne an den Entwicklungskosten neuer Produkte. Sie veröffentlichen ihr Konzept auf einer Online-Plattform wie Kickstarter oder Indiegogo und hoffen, dass möglichst viele Menschen das Gerät vorbestellen. Manche Start-ups haben auf diese Weise schon Millionenbeträge eingesammelt. Crowdfunding: Koppelwort aus den englischen Begriffen für Menschenmenge (Crowd) … Kickstarter-Produkte fürs Smart Home – und was aus ihnen wurde weiterlesen

Alexa-Aufnahmen per Sprachbefehl löschen

Dass Amazon die Aufnahmen seiner Sprachassistentin Alexa im Internet speichert, beunruhigt manche Nutzer. Und Berichte über Mitarbeiter des Unternehmens, die Gesprächsmitschnitte auswerten, sind Wasser auf die Mühlen der Kritiker. Wohl deshalb hat Amazon die Datenschutz-Einstellungen des Systems in jüngster Zeit stark erweitert. Was kaum jemand weiß: Alexa kann das, was sie aufgenommen hat, mittlerweile auch … Alexa-Aufnahmen per Sprachbefehl löschen weiterlesen

Ring Door View Cam: smarte Klingel für den Türspion

Die smarte Videoklingel von Ring gibt es es jetzt auch für Mietwohnungen. Als Ring Door View Cam kostet sie 200 Euro und ersetzt den Türspion in der Wohnungstür. Bohren oder sonstige Baumaßnahmen sind laut Hersteller nicht nötig. Bei einem Umzug lässt sich die WLAN-Klingel rückstandsfrei entfernen und mitnehmen. Dank einer integrierten Glasoptik funktioniert der Durchblick von innen wie gewohnt. Die Kamera überträgt parallel dazu ihre Aufnahmen zur Ring-App am Smartphone. Für Videoaufnahmen und die Speicherung in der Cloud ist wie bei anderen Modellen des Herstellers ein Abo nötig (ab 30 Euro pro Jahr). Mehr zum Funktionsumfang in unserem Test der Video Doorbell 2. Besonderer Clou: Wer – wie die Dame oben auf dem Bild – nicht den Klingelknopf verwendet, sondern an die Tür klopft, wird trotzdem erfasst. Die Video Door Cam registriert solche Klopfzeichen per Sensor.

Aufmacherfoto: Ring

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iotty Smart Switch: Schicker WLAN-Schalter aus Italien

Dass italienische Firmen ein Händchen fürs Design haben, ist bekannt. Mode-Labels und Möbelhersteller beweisen es immer wieder. Ein Startup aus dem Norden des Landes möchte diese Tradition nun auf das Smarthome übertragen. Sein Name iotty spielt auf das Internet der Dinge an, auch bekannt als IoT (Internet of Things). Das erste Produkt des Unternehmens ist … iotty Smart Switch: Schicker WLAN-Schalter aus Italien weiterlesen

Smarthome für Senioren: länger zu Hause wohnen

Wenn es um das Thema Smart Home geht, dann ist häufig von Komfort und Sicherheit die Rede. Energieeffizienz, Sprachsteuerung & Co. werden unter dem Blickwinkel technischer Innovationen gesehen – als Betätigungsfeld für „Early Adopter“, die in ihrer Freizeit gerne an Geräten herumschrauben. digitalzimmer.de und andere Smarthome-Blogs machen da keine Ausnahme. Ein Aspekt kommt aber regelmäßig zu … Smarthome für Senioren: länger zu Hause wohnen weiterlesen