Sonos: Google Assistant jetzt verfügbar

Der Google Assistant ist auf Sonos-Geräten in Deutschland jetzt offiziell verfügbar. Ein Start der Sprachsteuerung hatte sich in den vergangenen Tagen angekündigt. Und ersten Nutzern war es laut Twitter und Facebook gestern schon gelungen, ihre Geräte mit dem digitalen Assistenten zu verbinden.

Seit heute klappt das auch im Digitalzimmer. Auf Modellen mit integriertem Mikrofon wie dem Sonos One oder der Sonos Beam steht damit wahlweise Alexa oder das Pendant von Google zur Verfügung. Ein Betrieb beider Sprachassistenten parallel auf demselben Lautsprecher ist nicht möglich. Im Sonos-System lässt sich aber für jedes Gerät individuell eine Entscheidung treffen. Außerdem erscheinen auch Sonos-Player ohne eigene Spracherkennung im Inventar des Assistant und lassen sich so zum Beispiel von einem Google Home aus mit Musik bespielen. Voraussetzung: Der Nutzer hat einen mit Google Assistant kompatiblen Streaming-Dienst wie YouTube Music, Google Play Music oder Spotify abonniert.

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Kickstarter-Produkte fürs Smart Home – und was aus ihnen wurde

Crowdfunding ist beliebt in der Smarthome-Branche. Vor allem junge Unternehmen beteiligen ihre Kundschaft gerne an den Entwicklungskosten neuer Produkte. Sie veröffentlichen ihr Konzept auf einer Online-Plattform wie Kickstarter oder Indiegogo und hoffen, dass möglichst viele Menschen das Gerät vorbestellen. Manche Start-ups haben auf diese Weise schon Millionenbeträge eingesammelt. Crowdfunding: Koppelwort aus den englischen Begriffen für Menschenmenge (Crowd) … Kickstarter-Produkte fürs Smart Home – und was aus ihnen wurde weiterlesen

Alexa-Aufnahmen per Sprachbefehl löschen

Dass Amazon die Aufnahmen seiner Sprachassistentin Alexa im Internet speichert, beunruhigt manche Nutzer. Und Berichte über Mitarbeiter des Unternehmens, die Gesprächsmitschnitte auswerten, sind Wasser auf die Mühlen der Kritiker. Wohl deshalb hat Amazon die Datenschutz-Einstellungen des Systems in jüngster Zeit stark erweitert. Was kaum jemand weiß: Alexa kann das, was sie aufgenommen hat, mittlerweile auch … Alexa-Aufnahmen per Sprachbefehl löschen weiterlesen

Ring Door View Cam: smarte Klingel für den Türspion

Die smarte Videoklingel von Ring gibt es es jetzt auch für Mietwohnungen. Als Ring Door View Cam kostet sie 200 Euro und ersetzt den Türspion in der Wohnungstür. Bohren oder sonstige Baumaßnahmen sind laut Hersteller nicht nötig. Bei einem Umzug lässt sich die WLAN-Klingel rückstandsfrei entfernen und mitnehmen. Dank einer integrierten Glasoptik funktioniert der Durchblick von innen wie gewohnt. Die Kamera überträgt parallel dazu ihre Aufnahmen zur Ring-App am Smartphone. Für Videoaufnahmen und die Speicherung in der Cloud ist wie bei anderen Modellen des Herstellers ein Abo nötig (ab 30 Euro pro Jahr). Mehr zum Funktionsumfang in unserem Test der Video Doorbell 2. Besonderer Clou: Wer – wie die Dame oben auf dem Bild – nicht den Klingelknopf verwendet, sondern an die Tür klopft, wird trotzdem erfasst. Die Video Door Cam registriert solche Klopfzeichen per Sensor.

Aufmacherfoto: Ring

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iotty Smart Switch: Schicker WLAN-Schalter aus Italien

Dass italienische Firmen ein Händchen fürs Design haben, ist bekannt. Mode-Labels und Möbelhersteller beweisen es immer wieder. Ein Startup aus dem Norden des Landes möchte diese Tradition nun auf das Smarthome übertragen. Sein Name iotty spielt auf das Internet der Dinge an, auch bekannt als IoT (Internet of Things). Das erste Produkt des Unternehmens ist … iotty Smart Switch: Schicker WLAN-Schalter aus Italien weiterlesen

Smarthome für Senioren: länger zu Hause wohnen

Wenn es um das Thema Smart Home geht, dann ist häufig von Komfort und Sicherheit die Rede. Energieeffizienz, Sprachsteuerung & Co. werden unter dem Blickwinkel technischer Innovationen gesehen – als Betätigungsfeld für „Early Adopter“, die in ihrer Freizeit gerne an Geräten herumschrauben. digitalzimmer.de und andere Smarthome-Blogs machen da keine Ausnahme. Ein Aspekt kommt aber regelmäßig zu … Smarthome für Senioren: länger zu Hause wohnen weiterlesen

Ikea: Symfonisk-Lautsprecher bekommen eine Fernbedienung

Die Symfonisk-Lautsprecher von Ikea bekommen eine eigene Fernbedienung. Ein knappes Vierteljahr vor der Markteinführung hat der schwedische Einrichtungskonzern nährere Details zu seinen Funklautsprechern verraten. Die Symfonisk-Reihe wird nicht nur kompatibel zum Multiroom-Sortiment von Sonos, sie integriert sich auch in das hauseigene Trådfri-System. Soll heißen: Nach einem Update der App im Herbst 2019 wird es möglich sein, Produkte am Trådfri-Gateway zu gruppieren und gemeinsam zu steuern.

Beim Einschalten einer Lampe fahren dann zum Beispiel die vernetzen Ikea-Rollos herunter und der Lautsprecher beginnt Musik zu spielen. Laut Björn Block, Bereichsleiter Smart Home, soll das mit allen Symfonisk- und außerdem mit Sonos-Modellen funktionieren. Das beliebte Multiroom-System von Sonos erhält also nebenbei Anschluss an eine weitere Haussteuerung.

Ebenfalls ab Herbst wird es dann eine Symfonisk-Fernbedienung geben. Sie steuert Lautsprecher über das Trådfri-Gateway und kann Musik starten, anhalten, ein Lied überspringen oder zum vorherigen zurückkehren sowie die Lautstärke regeln. Ihr Design erinnert an klassische Lautstärkeregler zum Drehen. Wie die bereits erhältlichen Trådfri-Fernbedienungen eignet sie sich für einen mobilen Einsatz in der Hand oder – magnetisch gehalten – an der Wand.

Aufmacherfoto: Ikea

Altes iPad mit iOS 9 als HomeKit-Display nutzen

Ein iPad als Touchscreen für HomeKit  – das wär′ schon was. Besonders, wenn zu Hause noch ein ausrangiertes Apple-Tablet herumliegt. Bedienelemente für Licht, Heizung oder Steckdosen könnten dem Bildschirm neues Leben einhauchen. Viele ältere Modelle kommen dafür aber leider nicht in Frage. Apple hat die Funktionen seiner Smarthome-Schnittstelle mit iOS 10 überarbeitet und die Vorversion … Altes iPad mit iOS 9 als HomeKit-Display nutzen weiterlesen