Twinkly: Die smarte WLAN-Lichterkette im Test.

Twinkly: Die smarte WLAN-Lichterkette im Test

Die WLAN-Lichterkette Twinkly war letztes Jahr schon Thema hier im Blog. Allerdings habe ich mit dem Kauf damals zu lange gezögert – bis es die smarte Weihnachtsbeleuchtung nirgendwo mehr gab, oder nur zu völlig überteuerten Preisen. In diesem Herbst habe ich darum frühzeitig zugeschlagen: Seit Anfang Oktober wartet eine Twinkly mit 250 Lichtern im digitalzimmer auf ihren Einsatz.

Die „Special Edition“ von Twinkly kombiniert bunte und warmweiße LEDs. ©digitalzimmer
Im Test: die Special Edition mit RGBW-Technik

Bei meiner Version handelt sich um die aktuelle, zweite Generation mit neuen Leuchtdioden, die über eine verbesserte Linsen-Technik verfügen sollen. Genauer gesagt um die Special Edition mit RGBW-Technik. Das heißt: Neben den roten, grünen und blauen LEDs der normalen Multicolor-Ausführung (RGB) steckt hier in jedem Leuchtelement noch eine vierte, warmweiße Diode (W). Sie soll eine bessere Weißwiedergabe ermöglichen. Drei farbige LEDs, die Rot, Grün und Blau zusammenmischen, schaffen das erfahrungsgemäß nicht so gut. Ihr Weiß hat immer einen Farbstich, wie die Lichter der ersten Osram Garden Spots zeigen. Außerdem entstehen häufig Regenbogeneffekte auf den angestrahlten Flächen.

Jedes einzelne Leuchtelement mischt seinen Farbton aus vier Leuchtdioden. ©digitalzimmer

Außer der Special Edition und der Multicolor-Ausführung gibt es noch eine Gold Edition mit abstimmbarem Weiß (AAW). Ihre Lichter enthalten jeweils eine bernsteinfarbene, eine warmweiße und eine kaltweiße LED. Damit soll sich die Farbtemperatur besonders fein regeln lassen. Wer gar keine bunte Weihnachtsbaumbeleuchtung will, ist damit wahrscheinlich am besten bedient.

Da Online-Shops die Namen der Ausführungen meist nicht nennen – und es alle drei Versionen in unterschiedlichen Längen gibt – heißt es aufpassen. Sonst landet am Ende die falsche Edition im Warenkorb. Dass obendrein noch Vorgänger aus dem letzten Jahr im Umlauf sind, macht die Sache nicht leichter. Tipp: Auf dem Karton muss groß das Wort „Strings“ aufgedruckt sein. Dann handelt es sich um die aktuellen Modelle. Eine Händlerübersicht gibt es auf der Twinkly-Webseite (LINK). Mein RGBW-Modell mit 250 Lichtern kostet bei Lampenwelt.de oder Hornbach.de aktuell rund 140 Euro.

Laut Aufdruck leistet das Stecker-Netzteil der Lichterkette bis zu 36 Watt. ©digitalzimmer
Das gehört zum Lieferumfang einer Twinkly

140 Euro klingt nach viel Geld für eine Christbaum-Beleuchtung. Selbst kürzere Ketten mit 150 oder 190 Lichtern sind kaum unter 100 Euro zu bekommen. Ist Twinkly diese Investition Wert? Der Kartoninhalt wirkt überschaubar. Zum Lieferumfang gehört ein Steckernetzteil mit abgedichtetem Schraubanschluss. Die WLAN-Lichterkette hat Schutzklasse IP44, kann also auch im Freien Weihnachtsstimmung verbreiten. Vom Netzteil führt ein rund ein Meter langes Kabel zum WLAN-Controller, in dem sich die eigentliche Steuerelektronik befindet.

Hinter dem Controller teilt sich die Leitung dann in zwei Strippen mit LEDs auf. In meinem Fall ist jede mit 125 Lichtern besetzt. Sie beginnen 2,50 Meter hinter dem WLAN-Controller und folgen im Abstand von acht Zentimetern hintereinander. Macht zehn Meter pro Strang oder insgesamt 20 Meter Weihnachtsbaumbeleuchtung. Besonderheit: Durch die Zweiteilung werden die LEDs nicht wie üblich um den Baum gewickelt. Man beginnt auf halber Höhe des Stamms und arbeitet sich von dort nach oben sowie unten vor. Vorteil: Die verfügbare Länge ist besser abzuschätzen und zwei kürzere Ketten sind leichter zu handhaben als 20 Meter am Stück.

Hinter dem Controller verteilen sich die LEDs auf zwei Kabelstränge. ©digitalzimmer
Die WLAN-Lichterkette einrichten – so geht’s

Zur Installation aktiviert man Bluetooth am Smartphone und öffnet die Twinkly-App für Android oder iOS. Beim ersten Start verlangt das Programm eine Registrierung mit E-Mail-Adresse, dann geht es weiter. Ein langer Druck auf die Taste des Controllers startet den Setup-Prozess. Smartphone und Twinkly nehmen nun per Bluetooth Kontakt miteinander auf. Im nächsten Schritt wird das WLAN ausgewählt. Entscheidet sich der Nutzer für sein Heimnetzwerk, bekommt die Lichterkette Zugang ins Internet und lässt sich mit anderen verbinden. Mehrere Bäume – etwa im Garten vor dem Haus – sind dann synchron bedienbar. Auch die Sprachsteuerung mit Alexa oder Google Assistant funktioniert nur in dieser Betriebsart.

Die Twinkly-App richtet eine WLAN-Verbindung ein. Zwei Varianten stehen zur Wahl.

Alternativ kann sich die App direkt mit einer WLAN-Lichterkette von Twinkly verbinden. Der Controller baut dann sein eigenes Funknetz auf. Praktisch zum Beispiel im Ferienhaus oder für andere Gebäude, in denen es keinen WLAN-Router gibt. Das voreingestellte Passwort heißt in diesem Fall Twinkly2019.

Hängen die LEDs im Baum folgt ein Schritt, den es so nur bei Twinkly gibt: Die App lernt, an welchen Stellen im Geäst die Leuchtdioden sitzen. Dazu öffnet der Nutzer das sogenannte Layout-Menü und richtet seine Smartphone-Kamera auf den Baum. Ein Fingertipp auf Map Lights (Lichter kartografieren) lässt die Lämpchen abwechselnd rot und grün blinken. Anhand der Farbblitze erkennt die App das Verteilungsmuster und speichert es. So lassen sich später Lauflichter über den Baum schicken oder grafische Animationen zeigen. Im Detail ausprobiert habe ich das noch nicht – ganz einfach, weil es Mitte November am passenden Weihnachtsbaum mangelt. Sobald der steht, liefere ich meine Erfahrungen hier nach.

Per Smartphone-Kamera erfasst die Twinkly-App die Position der LEDs am Baum. ©digitalzimmer
Vorlagen installieren und anpassen

Schon vor dem Mapping bietet die App aber eine Menge Möglichkeiten. Ausgangspunkt ist der Twinky Effects Store. Er liefert kostenlos Vorlagen für Lichtspiele. Vom Regenbogen über dynamische Farbwechsel bis hin zum Bling-Bling traditioneller Plastikbäumchen an der Tankstelle reicht die Auswahl. Jeder Effekt lässt sich in bestimmtem Umfang anpassen – etwa das Farbspektrum oder die Blinkgeschwindigkeit der LEDs ändern – und als Favorit speichern.

Manche Vorlagen wie Rainbow, Carnival oder Glow verwandeln die LEDs auf Wunsch in eine Lichtorgel. Twinkly hat ein Mikrofon in seinen Controller eingebaut. Es ist per App etwas knifflig zu kalibrieren, liefert mit passender Einstellung aber große Showeffekte. So züngeln bei aktivierter Musik-Synchronisation etwa Farbverläufe über den Baum, die an die Pegel-Instrumente eines Audio-Mischpults erinnern. Das ist nicht unbedingt etwas für die Stille Nacht, wohl aber für die Zeit danach oder die Silvester-Party.

Lichteffekte lassen sich aus Vorlagen übernehmen und anpassen oder selbst gestalten.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, eigene Farben und Effekte zu entwerfen. Man malt mit dem Finger über eine Baum-Silhouette am Bildschirm und ändert per Regler die Helligkeit oder Tönung des Strichs. Ein Funkel-Modus fügt Blinken hinzu, wobei mir das Geflacker aber zu hektisch wirkt. Ich verwende lieber eine Vorlage wie Glow oder Bright Twinkle und passe sie nach meinen Vorstellungen an. Dabei ist die Geschwindigkeit des Funkelns einstellbar, was bei selbst entworfenen Effekten leider nicht geht.

Etwas mehr Spielraum würde ich mich auch bei der Auswahl von Weißtönen wünschen. Die Skala in der App ist recht kurz und daher etwas grob auflösend. Wer sich außerhalb der Farbtemperatur von Twinklys warmweißen LEDs bewegt (wahrscheinlich um die 2700 Kelvin) rutscht schnell ins Gelbe oder Grüne ab. Das macht die Suche nach warmen Einstellungen etwas mühsam. Mit der auf Weißtöne spezialisieren Gold Edition geht das sicher besser. Nur kann diese dann halt keine bunten Farben darstellen.

Jedes Licht mit seinen vier LEDs hat nur einen Durchmesser von 5 Millimetern. ©digitalzimmer
Die WLAN-Lichterkette automatisieren

Am meisten Spaß macht so eine Lightshow natürlich, wenn sie automatisch abläuft. Twinkly hat seinen Lichterketten dafür einen Timer mitgegeben. Die App legt fest, zu welcher Tageszeit sich die Lämpchen ein und wieder ausschalten sollen. Da die aktuelle Lichteinstellung im Controller gespeichert bleibt, startet die Kette immer mit dem letzten Szenario. Es gibt keine Möglichkeit, bestimmte Farben vorzuwählen. Im Standby verbraucht meine Twinkly übrigens 1,8 Watt, voll aufgedreht sind es rund 30 Watt. Längere oder kürzere Ketten dürften von diesem Wert entsprechend abweichen.

Wer den Weihnachtsbaum in sein Smarthome-System integrieren will, nimmt am besten eine Schaltsteckdose. Auch hier gilt: Die LEDs leuchten automatisch in der zuletzt gewählten Einstellung. Twinkly hat es glücklicherweise so gelöst, dass die Lichter bereits angehen, während sich der Controller noch mit dem WLAN verbindet. So vergehen vom Einschalten per Funksteckdose bis zum hell erleuchteten Baum nur etwa zwei Sekunden.

Die Automatisierung ist per Timer, Amazon Alexa und Google Assistant möglich. ©digitalzimmer

Da in der Produktbeschreibung mancher Shops von HomeKit die Rede ist, hatte ich gehofft, dass Twinkly mit der Apple-Schnittstelle zusammenarbeitet. Oder dass sie wenigstens mit IFTTT funktioniert, wie von einigen englischen News-Seiten behauptet. Der Hersteller Ledworks macht auf seiner Webseite dazu keine Versprechungen – und aktuell unterstützt er die beiden Dienste auch nicht. Es gibt ein inoffizielles Plug-in für Homebridge (LINK), mit dem Bastler die Lichterkette in HomeKit integrieren können. Die Twinkly lässt sich dann wie ein Harmony Hub an- und wieder abschalten (mehr dazu hier). Allerdings bringt das Plug-in meine Homebridge zum Absturz, weshalb ich es wieder gelöscht habe.

Völlig reibungslos klappte im Test die Sprachsteuerung mit Amazon Alexa und Google Assistant. Beide Dienste werden über das Twinkly-Konto verbunden, das man beim ersten Start der App anlegt. Allerdings stellt sich die Google-Assistentin cleverer an als ihre Kollegin von Amazon: Während der Alexa-Skill nur die Kommandos „Ein“ und „Aus“ sowie Prozentangaben für die Helligkeit beherrscht, kommt bei Google die Farbauswahl hinzu. Wenn ich zum Beispiel sage „Twinkly auf Blau stellen“, ändert der Assistant den Lichteffekt entsprechend, behält die laufende Animation oder Einstellungen fürs Blinken aber bei. So lassen sich schnell und einfach Szenen variieren, ohne jedes Mal die App öffnen zu müssen.

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Twinkly im Test – mein Fazit

Ein blinkender Baum kommt mir nicht ins Haus – hätte ich vor wenigen Wochen noch gesagt. Wir sind ja nicht in den USA, wo der Vorgarten funkeln muss wie in den zahllosen Weihnachtskomödien auf Amazon Video und Netflix. Ehrlich gesagt: Die knalligen Twinkly-Animationen sind mir zu viel; mit meiner Vorstellung von einem besinnlichen Weihnachtsfest nicht vereinbar. Aber die WLAN-Lichterkette kann ja auch dezentere (Farb)Töne anschlagen. Vorlagen wie Glow oder Pulse verleihen dem Baum einen besonderen Glanz. Statische Farben fügen sich schön in Szenen von smarten Lichtsystemen wie Philips Hue oder Ikea Trådfri ein.

Wenn Twinkly jetzt auch noch HomeKit unterstützen würde oder Alexa die Einstellung von Farben lernt, dann wäre die WLAN-Lichterkette perfekt. Angesichts des Preises sollte das eigentlich möglich sein. Trotzdem habe ich die Anschaffung bislang nicht bereut. Die fernbedienbaren LEDs bringen mich schon jetzt in Weihnachtsstimmung. Dabei sind es noch fünf Wochen bis zum Fest.

Twinkly Special Edition (2019) 250 LEDs
  • Ausstattung
  • Installation
  • Bedienung
  • Funktion
  • Verarbeitung
  • Preis/Leistung
4

Fazit

Einzigartige WLAN-Lichterkette mit programmierbaren Effekten. Die nur teilweise auf Deutsch übersetzte App könnte eine ausführliche Hilfe-Funktion vertragen. Manche Einstellungen findet man eher durch Zufall. Nach kurzer Einarbeitung funktioniert aber alles wie am Schnürchen.

18 Gedanken zu „Twinkly: Die smarte WLAN-Lichterkette im Test“

  1. Hallo,
    danke für den tollen Artikel.
    Ich habe mir nun auch für Weihnachten eine Twinkly in der Special Edition angeschafft – 250 LED’s auf einem 1,50m großen Baum. Ich finde die Anzahl der LED’s reicht vollkommen aus. Die normalen Standardeffekte finde ich auch ganz gut und schön, aber bei mir funktioniert der Musiksync nicht wirklich gut.

    Ich habe die LED’s gemapped (2D Mapping) und auch das Micro kalibriert (wobei ich es krass finde, dass ich bei einer Surround Anlage echt ziemlich laut stellen und dann trotzdem die Micro Empfindlichkeit fast auf Max stellen muss) und trotzdem wirkt der Effekt zur Musik die abspielt extrem Zeitversetzt und dadurch total falsch.

    Auch die eigenen Effekte ermöglichen kein Musik-Sync…

    Hast du vielleicht einen Tipp, oder ähnliche Erfahrungen? Finde das ein bisschen schade, war mit der Hauptgrund, die Kette gekauft zu haben, überlege daher gerade echt, sie zurück zu geben :(

    1. Hallo Carmen,

      dass die Mikrofon-Empfindlichkeit weit aufgedreht werden muss, kann ich bestätigen. Es hilft nach meiner Erfahrung auch, wenn sich der Controller in der Nähe eines Lautsprechers befindet, nicht am anderen Ende des Raumes. Einen deutlichen Zeitversatz habe ich dabei noch nicht bemerkt. Allerdings hängt die Reaktion der Lichter stark vom Musikprogramm ab. Je deutlicher und prägnanter die Bässe, desto rhythmischer auch die Anzeige. Bei einem eher homogenen Klangbild wirken die Ausschläge oft etwas zufällig.

      Viele Grüße aus dem Digitalzimmer

        1. Das ist keine englische Version. Die iOS-App hat nur einige Unternehmenüs, die noch nicht übersetzt wurden. Das Settings-Menü gehört dazu.

          PS. Beim nächsten Mal bitte direkt unter dem betreffenden Kommentar auf Antworten klicken, nicht das Kommentar-Feld ganz unten auf der Seite verwenden. Dabei entsteht jedes Mal ein neuer Thread, was anderen das Mitlesen erschwert.

  2. Hallo Frank,

    Ich bin total begeistert von der Twinkly Lichterkette und nach deinem Test ist die begeisterung gestiegen.
    Ein ganz großes Lob an dich, Du hast sehr ausführlich genau die Infos beschrieben die man so wissen möchte über das Produkt. Dicken Daumen hoch.
    Nur leider quält mich nun schon die Entscheidung welche größe ich kaufen sollte um einen 1,70Meter Baum mit dem Led’s gut abzudecken. Würde da die Lichterkette mit den 250 Led’s genügen ? Denn genau diese Special Edition schwirrt mir schon die ganze Zeit im kopf herum.
    Bitte um Info
    Greetings der Frankie

    1. Hallo Frank,

      es freut mich sehr, dass der Test Deine Fragen beantwortet und Dir weitergeholfen geholfen hat. Was die Länge angeht: Es kommt natürlich darauf an, wie dicht die Lichter hängen. Ob detaillierte Animationen mit grafischen Motiven darauf zu sehen sein sollen und ob der Baum an der Wand oder völlig frei im Raum steht.

      Ich würde sagen, 250 Lichtpunkte, verteilt auf 1,70 Meter, reichen aus. Falls nicht, kannst Du ja später nachkaufen. In der App lassen sich mehrere Twinklys verbinden und gemeinsam steuern. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Zwei von den Lichterketten waren mir zu teuer.

      Viele Grüße aus dem Digitalzimmer

  3. Wie funktioniert das mit Musiksynchronisation? Jedesmal wenn ich den Effekt aktiviere oder das Display von meinem Smartphone ausschalte, geht auch der Musikmodus aus. Wozu hat die twinkly denn dann das Mikrofon? Nur deswegen habe ich die überhaupt gekauft.

    1. Hallo Jonathan,
      also mit meinem iPhone funktioniert die Musik-Synchronisation – auch wenn die App geschlossen oder das Smartphone im Ruhezustand ist. Android kann ich mangels Gerät gerade nicht ausprobieren. Ein paar Fragen dazu:

      1. Handelt es sich um die aktuelle, zweite Twinkly-Generation?
      2. Sind die Firmware und die App aktuell? Das Mikrofon wurde mit einem Software-Update im November erst freigeschaltet.
      3. Ist das Noten-Symbol beim Einschalten des Effekts aktiviert?
      4. Ist das Mikrofon auf die Lautstärke der Musik kalibriert? („Settings“ in der App, siehe Bild in meiner Antwort weiter unten)
      1. Keine Ahnung, wie ich es Update. Die App ist die neuste aus dem Play Store, Firmware ist wohl 2.2.1 und bei Einstellungen habe ich nur automatische Vorschau von Effekten, verbinden mit lokalen netzwerken bestätigen und Effektübersicht, die ich alle aus oder anschalten kann.

    1. Hallo Herr Hofmeister,

      in der Twinkly-App gibt es unter „Settings“ den Menüpunkt Carousel Effects. Ist er aktiviert, sollten alle vorinstallierten Lichteffekte automatisch nacheinander durchlaufen.

      Viele Grüße aus dem Digitalzimmer

        1. Welches Betriebssystem? Bei mir in der iOS-App (v 2.3.1) gibt es den Punkt „Settings“ im Hauptmenü. Darunter findet sich die oben abgebildete Auswahl. Zur Android-Version kann ich nichts sagen.

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