Neue Smartphone-App für das Fibaro-System

Das Smarthome-System von Fibaro hat eine neue App bekommen. Das wurde höchste Zeit: Mit seiner pseudo-dreidimensionalen Optik sah die Bedienoberfläche schon länger altbacken aus. Wir erinnern uns: Apple hat diesen Skeuomorphismus 2013 mit dem Wechsel auf iOS abgeschafft. Das neue Fibaro-Programm für Android und iOS sieht nun deutlich frischer und zeitgemäßer aus. Außerdem bietet es die Wahl zwischen einem hellen Design und einem dunkelblauen Dark-Mode. Um die App nutzen zu können, ist das Fibaro Betriebssystem der Version 4.3 oder neuer auf einem Home Center 2 (HC2) oder Home Center lite (HCL) nötig. Auf den ersten Blick wirken die Schriften im neuen Flat-Design etwas klein. Außerdem fehlen externe Komponenten wie das Philips-Hue-System auf der Oberfläche. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Aufmacherfoto: Fibaro

Sprachassistenten im Test: Alexa versteht die meisten Songtitel

Musik abspielen gehört zu den Hauptaufgaben digitaler Assistenten. Laut Umfrage des Branchenverbands Bitkom verwenden 69 Prozent aller Nutzer die Sprachsteuerung für diesen Zweck. Ich zähle auch dazu, ärgere mich aber gelegentlich, wenn die Wiedergabe auf Zuruf nicht so richtig klappt. Meist passiert das, wenn ein bestimmter Titel gefragt ist. Denn während der sprachgesteuerte Abruf von Radiosendern, … Sprachassistenten im Test: Alexa versteht die meisten Songtitel weiterlesen

Innogy integriert weitere Funkstandards in sein Smarthome-System

Innogy nutzt schon immer Funktechnik des Homematic-Erfinders EQ-3 in seinem Smarthome-System. Nun rücken beide Anbieter stärker zusammen. Ab Sommer 2019 will Innogy die Geräte von Homematic IP (mehr dazu hier) unterstützen. Sensoren, Regler und Schalter des EQ-3-Systems sollen sich dann wie Innogy-Produkte an der Smarthome-Zentrale aus Essen anmelden lassen. Das Unternehmen setzt damit seine Strategie … Innogy integriert weitere Funkstandards in sein Smarthome-System weiterlesen

Netatmo: Video-Türklingel mit HomeKit und Personenerkennung

Smarte Türklingeln wie Nest Hello oder die Video Doorbell von Ring bekommen Konkurrenz. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Netatmo ein eigenes Exemplar dieser Gattung angekündigt. Das Produkt mit dem schlichten Namen „Intelligente Videotürklingel“ soll in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen. Video-Türklingel ohne laufende Kosten Netatmo überträgt einen Vorteil seiner Überwachungskameras … Netatmo: Video-Türklingel mit HomeKit und Personenerkennung weiterlesen

Sonos One und Play:1 zu einem Stereopaar verbinden

Achtung: Nach einer Aktualisierung auf das neue Sonos-Betriebssystem S2 funktioniert dieser Tipp nicht mehr, weil Geräte, die mit der alten Software S1 arbeiten, und neuere Modelle (S2) sich dann nicht mehr miteinander gruppieren lassen. Die Sonos-Lautsprecher One und Play:1 lassen sich von Haus nicht zu einem Stereopaar verbinden. Sie können zwar gemeinsam in einer Gruppe spielen, … Sonos One und Play:1 zu einem Stereopaar verbinden weiterlesen

Nvidia Shield TV: Haussteuerung mit der Spielkonsole

Mit dem jüngsten Software-Update im Dezember hat Nvidias Shield TV endlich den versprochenen Google Assistant bekommen. Die Sprachsteuerung war schon lange angekündigt. Allerdings sind seit der Vorstellung auf der CES 2017 in Las Vegas fast zwei Jahre vergangen. Nun ist es also soweit: Besitzer eines Shield TV können auch Smarthome-Produkte mit der Konsole steuern. Alle … Nvidia Shield TV: Haussteuerung mit der Spielkonsole weiterlesen

Smarthome-Apps: digitale Kommando-Zentralen

Philips Hue, Sonos, Nuki, Tado: Die Zahl der vernetzen Systeme im Smarthome steigt – und jedes bringt seine eigene App mit. Das kann auf Dauer lästig werden. Denn für Licht, Heizung, Sicherheit etc. sind jeweils eigene Programme zuständig. Außerdem kommunizieren die Geräte nicht miteinander. Es gibt keine Möglichkeit, Lampen eines Herstellers mit dem Taster eines … Smarthome-Apps: digitale Kommando-Zentralen weiterlesen

Erster Friends-of-Hue-Schalter von Vimar jetzt erhältlich

Den Friends-of-Hue-Schalter von Vimar gibt es jetzt auch in Deutschland. Er kommt damit vor dem Modell von Busch-Jaeger auf den Markt, das irgendwann im ersten Quartal erhältlich sein soll. Amazon bietet das Vimar-Set aktuell für rund 55 Euro an. Es enthält den eigentlichen Funk-Aktor, der ähnlich wie ein Hue Tap mit EnOcean-Technik funktioniert. Bedeutet: Das Modul erzeugt die zum Funken nötige Energie beim Tastendruck selbst. Knopfzellen oder andere Batterien sind damit überflüssig. Allerdings muss man ein wenig beherzter drücken als von anderen Tastern gewohnt.

Mit im Paket: zwei Blenden, die nicht so recht zu deutschen Schalterprogrammen passen. Muss vielleicht auch nicht unbedingt sein, da der Vimar-Schalter unabhängig vom Stromnetz funktioniert. Er kommuniziert per Funk mit der Hue-Bridge und schaltet das Licht wie ein Hue Dimmer Switch oder Hue Tap. Die beiden Wippen auf dem Hue-Schalter lassen sich in der Philips-App mit Räumen belegen. Ein langer Druck auf die obere beziehungsweise untere Hälfte der Wippe dimmt das Licht im jeweiligen Raum.

Aufmacherfoto: Vimar