Alexa kann ihre Nutzer jetzt an der Stimme erkennen. Seit heute gibt es die Option „Registrierte Stimmen“ in den Einstellungen Alexa-App. Sie ist dort unter dem Eintrag „Alexa-Konto“ zu finden. Nach Auswahl des Menüpunkts bittet die Sprachassistentin um einige Stimmproben. Alexa gibt Beispielsätze vor, die es nachzusprechen gilt. Dabei lernt der Amazon-Algorithmus, wie sich die jeweilige Person anhört. Anschließend soll er personalisierte Ergebnisse liefern können. So werden laut Amazon etwa beim Abfragen neuer Nachrichten nur solche Mitteilungen vorgespielt, die an die sprechende Person gerichtet sind. Beim Streaming von Songs über Amazon Music berücksichtigt der Dienst individuelle Hörgewohnheiten. Und beim Online-Shopping mit Alexa spart Stimm-Authentifizierung den sonst nötigen Bestätigungscode. Kinder sollen damit zum Beispiel keine eigenmächtigen Bestellungen aufgeben können – weil sie nicht wie ihre Eltern klingen.
Beastie-Boys-Edition des Sonos Play:5 erhältlich
Sonos startet den Verkauf einer weiteren Design-Edition. Seit heute 10 Uhr ist der Play:5 im exklusiven Look der HipHop-Band Beastie Boys erhältlich. Wieviel Stück es davon gibt, verrät der Hersteller nicht. Die Anzahl sei aber „stark begrenzt“ und der Multiroom-Lautsprecher nur über die Sonos-Webseite und im Sonos Pop-up-Store in Berlin erhältlich. Preis: 579 Euro. Interessenten … Beastie-Boys-Edition des Sonos Play:5 erhältlich weiterlesen