Tado erweitert seine Heizungssteuerung um einen drahtlosen Temperatursensor. Damit lassen sich zum Beispiel mehrere Heizkörperregler des Herstellers in einem Raum zentral steuern. Außerdem verbessert sich die Präzision der Regelung, weil die Temperatur nicht mehr am Heizkörper gemessen wird, sondern von einem Fühler an der gewünschten Stelle. Da der Sensor zusätzlich die Luftfeuchtigkeit prüft, fließen seine Messungen auch in Empfehlungen des sogenannten Auto-Assist-Skills von Tado ein. Der Funk-Temperatursensor kostet 80 Euro und ist ab sofort erhältlich.
Archiv der Kategorie: News
Produkt-News, Trends und andere Neuheiten zum Thema Smarthome. Sortiert nach ihrem Erscheinungsdatum.
Neuer Hue-Lightstrip für echte Ambilight-Effekte
Die Hue Sync-Box macht aus jedem Fernseher einen Ambilight-TV. Nun ja, zumindest fast, denn ein Alleinstellungsmerkmal der ab Werk illuminierten Philips-TVs war immer ihre deutlich differenziertere Beleuchtung. Die LEDs auf der Fernseherrückseite können eine Vielzahl von Farben gleichzeitig darstellen – und damit den Bildschirminhalt besser widerspiegeln als ein Hue-System mit seinen Leuchten. Doch dieser Technologievorsprung … Neuer Hue-Lightstrip für echte Ambilight-Effekte weiterlesen
Trådfri-Steckdose von Ikea In Deutschland erhältlich
Die Trådfri-Steckdose von Ikea ist jetzt offiziell in Deutschland erhältlich. In unserer Steckdosen-Parade vom letzten Jahr war sie bereits drin, damals aber nur über Nachbarländer wie Österreich zu beschaffen. Nun hat Ikea den Zwischenstecker auch hierzulande in seinem Online-Shop gelistet (LINK). Mit einem Verkaufspreis von 9,75 Euro zählt er noch immer zu den günstigsten Funksteckdosen auf dem Markt. Für die Integration in ein Smarthome ist das Tradfri-Gateway für aktuell 19,99 Euro nötig. Damit klappt dann aber auch die Sprachsteuerung über Alexa und Co. – und die Steckdosen tauchen in Apple HomeKit auf. Mehr zu der Komplettlösung von Ikea im ausführlichen System-Check.
Clevere Paketbox: Eufy Security Smart Drop
Normalerweise finden Kickstarter-Projekte auf diesem Blog erst statt, wenn das Produkt auch wirklich erhältlich ist. Aus Erfahrung, weil manche Smarthome-Innovationen es gar nicht bis zur Marktreife schaffen. Aber bei der Paketbox von Eufy mache ich eine Ausnahme. Einmal, weil der Hersteller Anker schon mehrfach bewiesen hat, dass er gute Geräte bauen kann. Und zum anderen, … Clevere Paketbox: Eufy Security Smart Drop weiterlesen
Gurtwickler mit Sprachsteuerung von Rademacher
Rademacher macht seine Gurtwickler smart. Ab sofort gibt es zu den elektrischen Antrieben für Rollladengurte eine Funk-Bridge. Die Box am LAN-Anschluss des Routers baut über das Funkprotokoll DuoFern eine Verbindung zu den Geräten auf. So lassen sie sich per App steuern und mit Alexa oder dem Google Assistant bedienen. Bislang ging das nur mithilfe der großen Smarthome-Zentrale des Herstellers, HomePilot genannt (hier der System-Test).
Bis zu 100 DuoFern-Geräte kann die Bridge fernbedienen: Rollläden, Markisen, Raffstore, Funksteckdosen und Heizkörperthermostate. Eine Zeitschaltung oder andere Automatisierungen bietet sie nicht. Dieser Komfort bleibt dem HomePilot vorbehalten. Wer Alexa nutzt, kann in der Amazon-App aber beispielsweise Routinen anlegen und seine Rollläden damit automatisieren. Etwas schade: Aktuell gibt es die Bridge nur in einem Startpaket mit Unterputz-Gurtwickler für rund 175 Euro (LINK). Wer einen Aufputz- oder Schwenkwickler benutzt, kann sie also nicht einzeln kaufen.
Update vom 5. November 2020: Ab sofort ist die Rademacher-Bridge auch einzeln erhältlich – für knapp 87 Euro.
Aufmacherbild: Rademacher
Hörmann öffnet Tor und Tür mit Homee
Die Kooperation war schon länger bekannt, nun ist das Ergebnis da: Wer Garagentore oder Türen mit einem Antrieb von Hörmann ausgestattet hat, kann sie ab sofort über das Smarthome-System Homee öffnen und schließen. Zwei Varianten stehen zur Wahl: Im Funktionsumfang gibt es wohl keinen Unterschied zwischen beiden Lösungen. Die Hörmann-Würfel sind mit allen Tor- und … Hörmann öffnet Tor und Tür mit Homee weiterlesen
Bosch Smart Home ist jetzt mit HomeKit kompatibel
Bosch schaltet sein Smarthome-System für HomeKit frei. Laut Hersteller haben die Software-Updates dafür bereits begonnen. Bis zum 13. August 2020 sollen sie abgeschlossen sein und alle Nutzer ihre Installation auch über die Apple-Schnittstelle steuern können. Dazu gehören dann neben der Bedienung in der offiziellen Home-App von iOS auch alle anderen Geräte des Apple-Ökosystems – von der Apple Watch über Apple TV bis zum HomePod. Sprachsteuerung mit Siri inklusive. Zum Start unterstützt HomeKit neun Produkte: Smart Home Controller, Zwischenstecker, Heizkörperregler, Tür-/ Fensterkontakt, Bewegungsmelder, Twinguard, Rauchwarnmelder sowie die Unterputzmodule für Rollladen- und Lichtsteuerung. Weitere sollen im Laufe des Jahres per Softwareupdate folgen. Eine Übersicht gibt es auf der Webseite des Systems (LINK). Arbeitslos wird die systemeigene App von Bosch damit übrigens nicht: Funktionen wie das Alarmsystem oder die Anwesenheitssimulation kann HomeKit nicht abbilden. Sie werden weiterhin in der Bosch-App konfiguriert und darüber gesteuert.
Wer die Smarthome-Lösung von Bosch noch nicht kennt: Einen ausführlichen Test gibt es hier im System-Check von digitalzimmer.de.
Werbe-Link*: Bosch Smart Home bei Amazon kaufen
*Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Am Preis für den Käufer ändert sich nichts. Mehr dazu auf dieser Seite.
Aufmacherbild: Bosch Smart Home
Offline-Sprachassistent für Ikea-Trådfri: Pratglad schützt die Daten
Der Name sagt alles: Pratglad ist Schwedisch und heißt übersetzt „gesprächig“. Jens Kastensson kommt aus Schweden und nutzt zu Hause gelegentlich das Trådfri-System von Ikea. Er mag das Unternehmen, was vielleicht ein wenig mit seiner Heimat zu tun hat. Als Technik-Chef von ProKNX entwickelt er normalerweise Smarthome-Produkte für Profis – doch seine neueste Erfindung kann … Offline-Sprachassistent für Ikea-Trådfri: Pratglad schützt die Daten weiterlesen