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Heizkörperregler mit Wandthermostat

Einfacher Start in die drahtlose Steuerung: Diese Regler benötigen keine Funkzentrale. Sie verbinden sich direkt mit einem batteriebetriebenen Wandthermostat. Dort ist die Raumtemperatur dann gemeinsam für alle einstellbar. Über den Wandregler lässt sich auch ein Heizplan mit Nachtabsenkung programmieren. Viel mehr Funktionen bietet so eine Direktverbindung nicht. Die Bedienung per Smartphone oder der Fernzugriff von unterwegs aus verlangt eine Zentrale. Wer diesen Komfort später nachrüsten will, sollte beim Kauf darauf achten, dass es eine Zentrale gibt.

Kompatibel mit: Geräten des jeweiligen Systems.


EQ-3 Homematic IP Basic
Der Wandthermostat Basic lässt sich mit bis zu acht Heizkörperreglern der Serie Basic verbinden. Wer später aufrüsten will, kann eine Homematic-Zentrale hinzufügen und bekommt dadurch ein Komplettsystem.

AnbieterEQ-3 AG
Produkt-Webseitewww.homematic-ip.com
Lesetipp im BlogHomematic IP – der Überblick
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EQ-3 Max
Ein Max-Wandthermostat lässt sich mit bis zu acht Heizkörperreglern der Marke verbinden. Er steuert und programmiert sie. In Verbindung mit einem Max-Cube klappt das auch vom Smartphone aus.

AnbieterEQ-3 AG
Produkt-Webseitewww.eq-3.de
Lesetipp im BlogSmarte Heizung nachrüsten
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Die Alternative: Fritzbox mit FritzDect 440

FritzDect 440 an der Wand.

Besitzer eines Fritzbox-Routers von AVM können ihre Heizung auch darüber regeln. Die drahtlose Fernbedienung FritzDect 440 übernimmt in so einem Fall die Rolle eines Wandthermostats und steuert Heizkörperregler, die an der Fritzbox angemeldet sind. Mehr Informationen zu den Reglern gibt es hier. Zum Test des FritzDect 440 geht es hier entlang.