Alle Beiträge von Frank-Oliver Grün

Der Fachjournalist berichtet seit mehr als 30 Jahren über Technik-Themen. Als ehemaliger Chefredakteur von „video“ und Autor diverser Magazine hat er sein Hobby zum Beruf gemacht: immer die neuesten Gadgets und Geräte auszuprobieren. Seine Artikel erscheinen unter anderem in ComputerBild, eHome, video und Selber Machen. Seit 2009 sind die Erfahrungen des Geschäftsführers der DIGITAL-ROOM GmbH aber auch hier nachzulesen. Auf digitalzimmer.de bloggt er regelmäßig über Stärken und Schwächen der neuesten Elektronik-Produkte.

Conrad Connect startet Plattform zum Teilen von Projekten

Abschreiben erwünscht: Conrad Connect erlaubt ab sofort das Teilen von Projekten. Nutzer der Online-Plattform können ihre selbst erstellten Regeln nun anderen Teilnehmern zur Verfügung stellen. Umgekehrt ist es möglich, Projekte aus der Community in das eigene Konto zu übernehmen. Vor allem Einsteigern macht dieser Austausch das Programmieren leichter. Die IOT-Plattform Conrad Connect verknüpft vernetzte Geräte … Conrad Connect startet Plattform zum Teilen von Projekten weiterlesen

Yamaha MusicCast: das vielseitige Multiroom-System im Test

Über MusicCast habe ich auf diesem Blog schon öfter geschrieben. Allerdings hat die Zeit noch nie für einen ausführlichen Test gereicht. Das möchte ich nun nachholen und die Multiroom-Lösung im Detail vorstellen. Der Aufwand fürs Schreiben und Lesen lohnt sich. Denn: Yamaha MusicCast unterscheidet sich in einigen Punkten deutlich von Mitbewerbern wie Bluesound, Heos, Raumfeld oder … Yamaha MusicCast: das vielseitige Multiroom-System im Test weiterlesen

Multiroom-Musik mit der Google-Home-App

Wer die Chromecast-Technik nur verwendet, um Bilder und Töne auf ein anderes Gerät zu streamen, der schöpft ihre Möglichkeiten nicht voll aus. Seit Anfang 2015 gibt es eine Multiroom-Funktion. Das heißt: Mehrere Audiogeräte können synchron Musik spielen und so zum Beispiel eine Party beschallen. Im Mittelpunkt steht dabei Google Home. Nicht der neue, smarte Lautsprecher, sondern Googles … Multiroom-Musik mit der Google-Home-App weiterlesen

Netatmo Thermostat unterstützt Google Home

Nach Tado gibt auch Netatmo die Unterstützung des Google Assistant bekannt. Der smarte Raumthermostat des französischen Herstellers kann sich ab sofort mit einem Google Home verbinden. Danach lässt sich per Sprache die Temperatur einstellen und gradweise erhöhen oder verringern. Auch eine Abfrage der aktuellen Raumtemperatur soll möglich sein. Damit entspricht der Funktionsumfang den Modellen von Tado, deren Google-Sprachsteuerung im Digitalzimmer bereits funktioniert.

Aufmacherfoto: Netatmo

Tado erlaubt Steuerung mit Google Home

Tado erlaubt ab sofort die Steuerung mit Google Home. Die smarten Thermostate und Klimaregler aus Deutschland lassen sich nun auch mit dem digitalen Assistenten von Google verbinden. Die Verknüpfung findet wie bei anderen Smarthome-Produkten in der App zum Google Home statt. Besitzer des sprachgesteuerten Lautsprechers wählen dort den Anbieter Tado aus und geben ihre Zugangsdaten zur Tado-Cloud ein. Anschließend erscheinen alle installierten Thermostate in der App und können den gewünschten Zimmern zugeordnet werden. Nun genügt ein Befehl wie „OK Google … den Thermostat im Wohnzimmer auf 21 Grad stellen“, um die gewünschte Aktion auszuführen. Außerdem lässt sich nach der aktuellen Temperatur im jeweiligen Raum fragen. Damit hat Google der Konkurrenz von Amazon sogar etwas voraus: Mit dem Alexa-Skill von Tado lassen sich bislang keine Temperaturen abfragen. Unseren ausführlichen Vergleich der beiden Systeme gibt es übrigens hier.

Aufmacherfoto: Tado

Google Home und Amazon Echo im Vergleich

Mit dem Start von Google Home in Deutschland ist der Wettstreit eröffnet. Neben den beiden Lautsprechern von Amazon gibt es nun eine weitere Möglichkeit, sein Smarthome mit Sprachbefehlen zu steuern. Doch wie schlagen sich Google Home und Amazon Echo im Vergleich? Hier sind unsere Erfahrungen. Zum Einstieg eine kurze Begrüßung, gesprochen vom Google Home: Und … Google Home und Amazon Echo im Vergleich weiterlesen

Bang & Olufsen startet im Herbst mit AirPlay 2

Bang & Olufsen wird einer der Startpartner von AirPlay 2. Wenn Apple im Herbst mit iOS 11 die Multiroom-Funktion seines Streaming-Standards freischaltet, will B&O von Anfang an dabei sein. Laut Aussage des dänischen Herstellers sollen alle drahtlosen Lautsprecher des Unternehmens AirPlay 2 unterstützen. Das heißt im Augenblick: BeoSound 1, BeoSound 2, BeoSound 35, die modulare Sound-Installation BeoSound Shape sowie BeoPlay M5 (Bild oben), BeoPlay A6 und BeoPlay A9. Bereits im Juni hatte Libratone ein Update seiner Zipp-Lautsprecher angekündigt. Als weitere Partner wurden von Apple unter anderen Bluesound, Bowers & Wilkins sowie Denon und Marantz genannt.

Aufmacherfoto: Bang & Olufsen

Update: Pioneer-Lautsprecher unterstützen DTS Play-Fi

Die WLAN-Lautsprecher von Pioneer unterstützen nun auch DTS Play-Fi. Eine Software-Aktualisierung bringt ihnen den zusätzlichen Streaming-Standard bei. Das kostenlose Update ist laut Hersteller ab heute für die Modelle MRX-3 und MRX-5 verfügbar. Weitere Produkte sollen Ende September folgen. Darunter das drahtlose Audiosystem Fayola.  Mit Play-Fi wächst die Auswahl an möglichen Streaming-Partnern noch einmal. Bisher arbeiten die Geräte schon mit dem Multiroom-Audiosystem FireConnect und mit Google Chromecast zusammen. DTS-Play-Fi ist ein Standard, der von Herstellern wie Klipsch, Martin Logan oder McIntosh unterstützt wird. Modelle dieser Hersteller lassen sich nun mit den Pioneer-Boxen gruppieren und können synchron mit ihnen zusammenspielen.